Willkommen beim Turnverein 1861 Oberkirch e.V.
09.12. Nikolausturnen 2007
16.10. - Sportler-Ehrungsfeier 2007
09.09. Hüttenfest 2007
14./15.Juli - Bad.Leichtathletikmeisterschaften
7.Juli - Sommerfest Gymnastik & Tanz 2007
30.Juni - Kindertag 2007
30.März 2007 - Jahreshauptversammlung
10.Februar - Turnerfasent 2007
09.12. Nikolausturnen 2007

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16.10. - Sportler-Ehrungsfeier 2007
Sandra Huber
Sandra Huber

Sportler-Ehrungsfeier 2007

Im Rahmen der Sportlerehrungsfeier durch die Stadt Oberkirch am Dienstag 16.Oktober 2007 in der Erwin-Braun-Halle Oberkirch, konnten auch einíge Athleten des Turnvereins 1861 Oberkirch e.V. durch Oberbürgermeister Matthias Braun ausgezeichnet werden.

Eine Gruppe der Rhythmischen Sportgymnastik des TV Oberkirch, unter der Leitung von Melanie Blender, bereicherte die Veranstaltung in der Erwin-Braun-Halle.

Die Jugendsportmedaille in Bronze erhielten:
Im Bereich Leichtathletik:
Sandra Huber, für den 1.Platz bei der Badischen Mannschaftsmeisterschaften, mit der Mannschaft LG Ortenau-Nord
Michael Scheer, für den 2.Platz bei den Badischen Blockmeisterschaften, mit der Mannschaft der LG Ortenau-Nord
Isabel Haas, für den 2.Platz bei den Badischen Blockmeisterschaften, mit der Mannschaft der LG Ortenau-Nord
Jannik Langeneckert, für den 2.Platz bei den Badischen Mannschaftsmeisterschaften mit der LG Ortenau-Nord
Im Bereich Turnen:
Tanja Strohmaier, als 1.Sieger mit der Gauliga-Mannschaft des TV Hofweier
Nico Männle, 1.Sieger Ortenauer Turnligen mit der TG Renchtal, Schüler C


Die Sportmedaille in Bronze erhielten:

Die 1.Handball-Mannschaft des TV Oberkirch, als Sieger der Landesliga Nord 2006/07 und damit Aufsteiger in die Südbadenliga.

Renate Harz, für die 15-malige Wiederholung des Goldenen Sportabzeichens.

Die Handball Schulmannschaft der Realschule Oberkirch erreichte das Landesfinale der besten Schulmannschaften in Baden-Württemberg. Sie scheiterte lediglich im Endspiel des Landesfinales am Gymnasium Balingen, und wurde damit die beste Realschul-Mannschaft in Baden-Württemberg.
Die Mannschaft setzt sich fast vollständig aus den Spielern der TVO A- und B-Jugend zusammen.

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09.09. Hüttenfest 2007

TVO- Hüttenfest im Sulzbachtal

Am Sonntag 9.September 2007 (immer am 2. September- Wochenende) findet das traditionelle und beliebte Hüttenfest im Sulzbachtal bei der Turnerhütte statt.

Ab 10.00 Uhr können sich die durstigen Wanderer mit Speis & Trank laben.
Natürlich ist bei unsicherer Witterung der Festplatz überdacht.
Die Hütte ist für Wanderer sowohl über den Sohlberg, als auch über das Sulzbachtal zu erreichen.
Motorisierte Besucher können die Parkplätze im Sulzbachtal und auf dem Heideneckle benutzen.

Nach den umfangreichen Holzfällarbeiten rund um die Turnerhütte bietet sich nun wieder ein ganz neuer Eindruck bei unserer Hütte.

Die Turnerhütte ... gestern und heute

- hier klicken -

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14./15.Juli - Bad.Leichtathletikmeisterschaften

Badische Leichtathletik-Meisterschaften in Oberkirch

weitere Informationen
und auch Bilder der Veranstaltung
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7.Juli - Sommerfest Gymnastik & Tanz 2007

Sommerfest Gymnastik & Tanz im Stadtgarten


weitere Informationen und Bilder
- hier klicken -

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Sommerfest mit Gymnastik & Tanz

Am Samstagnachmittag 7.Juli 2007 veranstaltete die TVO-Abteilung Gymnastik & Tanz im Rahmen des Oberkircher Kultursommers wieder ein Sommerfest.
Beginn um 16.00 Uhr im Pavillon des Oberkircher Stadtgarten.

In bunter Folge zeigten die einzelnen Gruppen Vorführungen und Tänze aus ihrem Jahresprogramm. Für Bewirtung mit erfrischenden Getränken, so wie Kaffee und Kuchen haben die Mütter unserer Turnkinder gesorgt. Neben den Eltern und Großeltern ist natürlich auch die übrige Bevölkerung ganz herzlich eingeladen.


** zur Abteilung Gymnastik & Tanz ***

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30.Juni - Kindertag 2007
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30.März 2007 - Jahreshauptversammlung

Turnverein 1861 Oberkirch e.V.

Jahreshauptversammlung 2007
für das Geschäftsjahr 2006
Freitag 30. März 2007, 20.00 Uhr
Hotel-Gasthof „Pflug“, Oberkirch

Tagesordnung

1. Begrüßung
2. Gedenken der verstorbenen Mitglieder
3. Berichte der Abteilungen
5. Kassenprüfbericht und Entlastung des Kassenwarts
4. Bericht des 1.Vorsitzenden
6. Bauvorhaben Sporthalle Oberdorf
7. Ehrungen für Vereinsverdienste
8. Ehrungen für 25, 40, 50-jährige Mitgliedschaft
9. Verschiedenes, Wünsche, Anträge
10. Ansprachen von Gästen

Hans-Jürgen Ziegler, 1.Vorsitzender

Anträge können bis drei Tage vorher schriftlich an den Vorsitzenden eingereicht werden.
Die Jahreshauptversammlung ist das oberste Mitgliedsorgan des Vereins, daher sind alle Mitglieder aufgerufen an dieser Versammlung teilzunehmen.

Bericht des 1.Vorsitzenden

Liebe Turnfreunde,

auch mir obliegt es für das vergangene Jahr wieder einen kurzen Abriss der Tätigkeiten zu geben.

Es war ein tolles Jahr und auf das Ergebnis können wir alle stolz sein.

Wie in den vergangenen Jahren beginne ich mit der Turnerfasent. Wir hatten wiederum ein ausverkauftes Haus und ein Superprogramm. Mein Kompliment und Dank gilt wiederum der Organisation der Veranstaltung um Nadine. Sie war wiederum Tag und Nacht im Einsatz, selbst für das Bühnenbild war sie, nach Ausfall des bisherigen Künstlers, tätig. Ihr gilt wiederum mein Dank und meine Anerkennung.
Doch mein Dank gilt auch den Übrigen Beteiligten, sowohl am Programm als auch den Helfern, einschließlich Bewirtungsteam. Auch das finanzielle Ergebnis lässt sich sehen und ich möchte hierbei noch mal anführen – das erwirtschaftete Geld kommt dem ganzen Verein / allen Abteilungen zu gute. Daher sollte es selbstverständlich sein, dass alle mit ihren Möglichkeiten mithelfen.

Auf der sportlichen Seite ist – ohne die anderen Abteilungen zurück zusetzten – der augenblickliche Spitzenplatz der 1.Handball-Mannschaft auch von meiner Seite nochmals erwähnenswert. Wir sollten die Daumen drücken, dass auch die restlichen vier Spiele weiter noch so erfolgreich verlaufen. Denn dann stehen wir vor neuen Ufern.
Mein Grußwort an die Stadt heißt hierbei – "wir leisten positives Stadtmarketing pur".
Unterstützen Sie unsere Handballer mit einem Besuch der Heimspiele.

Die sportlichen Erfolge der Abteilungen wurden im Oktober bei der Sportlerehrung der Stadt Oberkirch wieder entsprechend gewürdigt.
Doch es sind nicht die Ergebnisse im Spitzensport über welche wir uns Gedanken machen müssen. Es ist die Arbeit mit der Jugend, welche mich veranlasste mich neben der Gemeindepolitik auch in der Verbandspolitik zu engagieren.

Als große turnerische Veranstaltung des Jahres 2006 liegt das Landesturnfest in Heidelberg hinter uns und 2007 für unsere Mädchen die Landesgymnaestrada in Baden-Baden vor unserer Haustüre.

Bei der Turnerpost 2006 konnte, Dank einiger Sponsoren, auch der Farbanteil wieder gehalten werden, auch wenn es immer schwieriger wird Werbepartner zu finden. Ich glaube unsere Turnerpost kann sich sehen lassen und ist ein würdiges Renommée für unseren Verein.

Nach der Darstellung des Vereins in der Turnerpost möchte ich nun zum Medium Internet kommen, bei der der Turnverein Oberkirch mit seiner Homepage vertreten ist. Und das mit unglaublichem Erfolg.
Unter der Adresse www.turnverein-oberkirch.de können tagesaktuell alle Informationen des Vereins abgerufen werden.
So haben Sie sowohl die News des Gesamtvereins - Änderungen – Übungsbetrieb – Veranstaltungen und vor allem Bilder von allen Ereignissen im TVO.
Alle Abteilungen haben eigene Seiten – welche teilweise bzw. nach Wunsch auch von den Abteilungen selbst gepflegt werden.
Die Zugriffszahlen sind enorm – zwischenzeitlich über 72.000 Aufrufe. Aktueller Stand ist bei Handball 37.000, Turnen 6.300, Leichtathletik 6.100, Aktuelles Volleyball 5.600 Zugriffe.
Täglich sind über 100 Besucher auf unsere Webseite.
Auch die Turnerpost kann im Internet mit farbigen Bildern angeschaut und nachgelesen werden, sowie auch die Chronik des TVO, welche ständig nachgeführt wird.

Der Übungsbetrieb im Verein läuft wie immer in geordneten Bahnen. Gerade deshalb möchte ich ein paar statistische Zahlen weitergeben:
Der Mitgliederbestand liegt trotz vieler Abgänge unverändert bei etwa 2.400 Mitgliedern, das sind 850 männliche und 1.540 weibliche Mitglieder. Davon sind es 1.025 Jugendliche bis 18 Jahre. Im Schnitt sind etwa jährlich 200-250 Abgänge und ebenso viele neue Anmeldungen. Nur um mal zu verdeutlichen, wie sehr die Mitgliederverwaltung in ständiger Bewegung ist.
Über 70 Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind beim Turnverein im ehrenamtlichen Einsatz. Dabei haben wir inzwischen die stattliche Anzahl von 26 lizenzierten Übungsleitern zur Verfügung, davon fünf mit P-Lizenz, davon jetzt drei Übungsleiterinnen mit dem Schwerpunkt Krebsnachsorge.
Insgesamt 125 bis 150 Helferinnen und Helfer sorgen für den reibungslosen Ablauf.

Durch den sehr knappen Hallenraum sind aber nach wie vor alle weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins deutlich eingeschränkt.
So haben wir noch immer im Jugendbereich Wartelisten, welche zu deutlichem Unmut der betroffenen Eltern führt.
Da ich dieses Thema seit Jahren immer wieder anprangere, aber sich trotzdem nichts Gravierendes ändert, werde ich in diesem Jahr darauf verzichten das weiter auszuführen. Wir, die wir heute Abend hier sitzen kennen die Problematik zu Genüge.
Vielleicht haben Sie aus der Presse entnommen, dass im Rahmen des Ganztagsprogramms für die Hauptschule endlich ein schlüssiges Gesamtkonzept vorgelegt wurde. Dieses wurde von mir seit Jahren gefordert. Allerdings kommt für mich der Ersatz der Turnhalle Schwarzwaldstraße, frühestens nach 2012, einfach zu spät. Positiv muss ich aber anmerken, dass es gelungen ist in den ersten Bauabschnitt im Obergeschoss einen zusätzlichen Bewegungsraum mit etwa 200 m² unterzubringen.
Es bleibt abzuwarten, ob Hesselbach oder gar Bottenau nicht noch früher eine Halle erhalten. Dem Schlitzohr Pabst ist es für Tiergarten wieder mal gelungen seine Halle im Sanierungsprogramm unterzubringen.
Ich habe daher als Protest gegen diese, aus meiner Sicht falschen Schwerpunkte, dem Gemeinde Haushalt 2007 nicht zustimmen können.
Für mich sind das unglaubliche Dinge, in der heutigen Zeit noch Fest- und Veranstaltungshallen bauen zu wollen und die Bewegungsprogramme für Kinder hinten an zu stellen.
Ich kann hierzu nur sagen, dass ich diese Einstellung im Frühjahr, bei einem Symposium über Bewegungsangebote im Rahmen der Ganztagsschule, mit Politikern und Sportfunktionären und Sportwissenschaftlern diskutiert habe – und nur unglaubliches Staunen und Kopfschütteln hervorrufen konnte.

Wie soll die Betreuung in einer Ganztagsschule denn funktionieren, wenn für den notwendigen Bewegungstrieb der Kinder keine Flächen zu Verfügung stehen.

Meine Vorstellungen habe ich schon sehr oft vorgestellt, wie aus meiner Sicht in der Kernstadt ganz schnell die Luft aus der Problematik zu nehmen wäre.

Über unseren Beitrag, der neue Anbau an die Sporthalle Oberdorf, werde ich bei Punkt 6 der Tagesordnung gesondert behandeln.

Des Weiteren möchte ich heute die TVO Mitglieder über die Situation im Renchtal-Stadion informieren:
Zu Punkt 1: Wie sie sich erinnern, hatte ich letzten Sommer einen Antrag an die Stadt Oberkirch gestellt die hygienische d.h. die Toilettensituation im Renchtal-Stadion zu untersuchen und mittelfristig eine Lösung zu finden. Den Antwortbrief des Oberbürgermeisters könnte ich Ihnen vorlesen: Er sieht im Stadion keinen Handlungsbedarf – egal wie viele Schüler tagsüber dort Sport treiben. Ich hätte kein Problem gehabt, wenn es mangels Masse in diesem Jahr nicht zu einer Änderung gekommen wäre – aber die Notwendigkeit d.h. den Bedarf grundsätzlich in Frage zu stellen, ist mir mehr als unverständlich. Mehr möchte ich hierzu augenblicklich nicht sagen.
Wie kommt denn ein Rollstuhlfahrer im Stadion auf eine Toilette? Jeder kleine Bauherr erhält mit der Baugenehmigung ein Merkblatt über Barrierefreies Bauen, gelten denn diese Vorschriften nicht für die Stadt Oberkirch selbst?

Zu Punkt 2: Seit Jahren gewünscht ist die Schaffung einen Allwetter-Platzes im Renchtal-Stadion. Da der vorhandene Hartplatz bei schlechter Witterung nicht zu nenützen ist. Da jedoch die nicht unerheblichen Mittel bisher nicht zu Verfügung standen, blieb alles nur Wunschdenken. Im letzten und in diesem Jahr wurden im städt. Haushalt Planungsmittel für einen Allwetterplatz bereitgestellt. Dabei sollte die Machbarkeit untersucht und die Kosten ermittelt werden. Da jedoch hinter unserem Rücken scheinbar bereits weitergehende Entscheidungen gefallen sind, habe ich an die Stadt einen Brief, mit Kopie an die Fraktionen, geschrieben, welche ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.


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An den
Oberbürgermeister der Stadt Oberkirch
Herrn Mathias Braun
Rathaus
77704 Oberkirch
23.März 2007

- Einrichtung eines Allwetter-Platzes im Renchtal-Stadion -

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Einrichtung eines Allwetter-Platzes im Bereich des Renchtalstadions Oberkirch, vom Sportverein Oberkirch seit vielen Jahren gewünscht, rückt wenigstens mittelfristig in den Vordergrund. So hat der Gemeinderat in den HH 2006 und 2007 bereits Planungsmittel eingestellt. Der Turnverein 1861 Oberkirch e.V. hat diese Wünsch bisher immer unterstützt und steht nach wie vor dazu. So sind meine Vorschläge den bisherigen Hartplatz wieder als Festplatz zu nutzen und dementsprechend zu befestigen schon viele Jahre alt. Auch die Abtrennung des Hartplatzes auf dem hinteren Teil und die dortige Einrichtung eines Wohnmobilstellplatzes zählte zu meinen Vorschlägen und Unterstützung.
Auch die Einrichtung der Plätze II und III mit einer Flutlichtanlage zählt zu den Initiativen des TVO, wobei der Turnverein Oberkirch bei der Errichtung der Flutlichtanlage Platz III im Jahre 2003, sogar in finanzielle Vorleistung gegangen ist (ausschließlich zum Vorteil und Nutzung des Sportvereins Oberkirch) und noch heute (März 2007) auf die Erstattung des Zuschusses des BSB Freiburg wartet. Dass wir heute bereits über eine Sanierung des im Jahre 2003 neu gebauten Platzes III nachdenken müssen, fördert nicht gerade das Vertrauen in die Planung und Bauleitung jener Firma, welche immer wieder von der Stadt Oberkirch beauftragt wird.
Soweit zur Historie.

Nach Auskunft des Oberkircher Bauamtes ist zwischenzeitlich entschieden worden den bisherigen Rasenplatz II als Allwetterplatzes (Kunststoff) umzubauen. Über diese Entscheidung, ohne irgendwelche Information oder Beteiligung an der Entscheidungsfindung durch den Turnverein Oberkirch, sind wir mehr als irritiert. Man könnte sogar von einem unglaublichen Vorgang sprechen.

Dabei sprechen aus unserer Sicht viele Gründe dagegen:
- Der Trainingsplatz II hat z.B. gegenüber einem Normspielfeld eine Überbreite, welcher daher ideal von vielen Trainingsgruppen (Mannschaften) gleichzeitig genutzt werden kann. Die neue Kunststofffläche wird mit entsprechenden Einfassungen (Steinkanten) zu der restlichen Rasenfläche, auf Normmaße erstellt. Die ganze Fläche auszulegen würde noch teurer. Es entstehen somit rechts und links Restflächen, welche nicht mehr spielerisch genutzt werden können. Weder durch Spielgruppen noch für Torwarttraining.
- Um die Betriebskosten durch den Bauhof zu minimieren wurde in der Vergangenheit ein wirt-schaftliches Pflegekonzept erstellt, um mit dem Großmäher beide Plätze zu befahren zu können. In diesem Zuge wurden deshalb die Erdwälle zwischen den beiden Plätzen entfernt. Das ist dann zukünftig nicht mehr möglich, da die Kunststofffläche mit dem Rasenmäher nicht überfahren werden kann. Es entstehen somit rechts und links Restflächen welche aufwendig gepflegt werden müssen.
- Da auch ein Kunststoffplatz der ständigen Pflege bedarf muss, muss zusätzlich eine eigenes Pflegegerät beschafft werden ( Einsanden, Aufkämmen usw.).
- Die Lebensdauer eines Kunststoff-Allwetterplatzes beträgt lt. Aussage des BSB (OFD Freiburg) bei normaler Nutzung 10 bis 12 Jahre. Bei Herstellungskosten von über 500.000 € (!) und einem einmaligen Sportbundzuschuss von max. 67.500 € (30% von 225.000 €). Danach entstehen enorme Entsorgungskosten, siehe beiliegendes Schreiben der Bauberatungsstelle der OFD-Freiburg, welche ausdrücklich hierauf hinweist.
- Dass die am Rande des Spielfeldes stehenden Pappeln, mit ihren Flachwurzeln und Blättern, nicht neben einer Kunststoffbahn sein können, haben wir doch bei Schäden an der Tartanbahn leidvoll und teuer festgestellt.
- Die zu erwartende überproportionale Frequentierung auf dem im Eingangsbereich gelegenen Allwetterplatzes, sowohl von allen SVO Trainingsmannschaften - sei es zum Warmspielen vor dem Hauptspiel als auch zum Training - als auch von wilden Bolzgruppen (Jugendliche aller Nationen), wird derart hoch sein, dass die Abnützung des ca. 5 cm hohen Kunststoffflors wesentlich schneller von statten gehen wird. Die geregelte Nutzung wird auch vom Platzwart, welcher ja auch nicht 24 Std. vor Ort sein kann, nicht mehr kontrollierbar sein. Wer kontrolliert z.B. die Stollen der Fußballschuhe welche für Kunststoff anders sein müssen als auf Rasen?
D.h. in wenigen Jahren treten sehr hohe Renovierungskosten auf.
- Um die Lebensdauer des neu einzurichtenden Platzes zu erhöhen – eine Verdoppelung der Lebensdauer ist nicht nur durchaus machbar, sondern auch sinnvoll - ist es daher zwingend notwendig die Fläche einzuzäunen und ausschließlich bei schlechtem Wetter, bzw. Unbespielbarkeit der Rasenfläche, zu benutzen.
- Wo sollen die Kinder, welche unter der Kontrolle des Platzwarts, den Platz bevölkern dann noch frei Kicken. Bauen wir dann noch einen weiteren Bolzplatz?

Daher scheidet aus unserer Sicht der Umbau von Platz II aus. Auch der Vorsitzende des SVO hat sich mir gegenüber gegen die Umwandlung von Platz II ausgesprochen.
Wir schlagen daher vor – dieses übrigens auch schon seit vielen Jahren – im Anschluss an das Sportgelände das Grundstück von Herrn Schwab zu erwerben und dort einen separaten Allwetterplatz einzurichten. Herr Schwab hat mittlerweile seinen Vollerwerbsbetrieb auf-gegeben, er betreibt die Obstanlage zwar noch weiter und hat den Erdbeeracker verpachtet. Das heißt, die Situation hat sich gegenüber früheren Jahren verändert. Auch darauf hatte ich Sie vor längerer Zeit aufmerksam gemacht. Diese Fläche zwischen Schießanlage und Bahndamm wurde bei der Einrichtung Gewerbegebiet Stadtmatt bewusst als Sporter-weiterungsfläche ausgegliedert.
Die mit unserem Vorschlag verbundenen Grunderwerbskosten sind auf Grund der längeren Lebensdauer der Anlage durchaus zu rechtfertigen. Auch eine dann notwendige Erweiterung der Flutlichtanlage würde vom Sportbund mit weitern 30 % bezuschusst werden.

Ich weise darauf hin, dass man dem Verein nicht einen zusätzlichen Trainingsplatz (Hartplatz) wegnehmen kann, um dann einen vorhanden Platz umzuwidmen. Nebenbei bemerkt, die Flutlichtanlage am Hartplatz wurde mit Mitteln des SVO erstellt.

Für den Turnverein Oberkirch als größter Oberkircher Verein bedeutet die Änderung des Platzes II von dem Rasen in einen Kunststoff Allwetterplatz, dass wir zukünftig in Oberkirch keine Veranstaltungen wie z.B. auch Schülerturnfeste, wie zuletzt im Jahre 2006, mehr durchführen können. Denn hierzu ist es u.a. notwendig, dass wir die Sportgeräte auf dem Rasen aufbauen müssen und hierzu auch Verankerungen für Reck, Ringe mit deren Abspannungen in den Boden einschlagen müssen. Das ist auf einen Kunststofffläche nicht mehr möglich. Desgleichen scheidet auch der Aufbau der übrigen Turngeräte auf diesem Boden aus. Am Platz III befindet sich die Hammerwurfanlage, Schleuderball, mit einem dementsprechendem Sicherheitsbereich.
Der zukünftige Allwetterplatz ist also ein reiner Fußballplatz.

Wir können das nicht so hinnehmen und erheben hiermit, im Interesse des allgemeinen Jugendsports, Einspruch.

Ich hoffe, lieber Herr Oberbürgermeister Braun, dass auch der Turnverein 1861 Oberkirch e.V. als größter Oberkircher Verein, mit in die Entscheidungsfindung einbezogen wird und, dass man sich wenigstens gemeinsam Gedanken über diese Anregung und Argumente macht.
Lt. Herrn Bercher sind angeblich noch keine Entscheidungen getroffen worden, das widerspricht jedoch der Tatsache, dass Herr Bohnert bereits beauftragt ist eine Ausschreibung zu machen bzw. einen Zuschussantrag zu stellen. Die entsprechenden Planungsmittel wurden doch im HH bereitgestellt. Damit wäre doch die heimliche Entscheidung bereits fixiert.
Was ist denn nun richtig?
Ich erwarte Ihre Antwort und Stellungnahme. Ich erlaube mir eine Kopie dieses Schreiben auch den Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderats zur Kenntnis zuzustellen.

Mit freundlichen Grüßen
TURNVEREIN 1861 OBERKIRCH e.V.

Hans-Jürgen Ziegler
(1.Vorsitzender)


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Wie es nun weitergeht, kann ich augenblicklich noch nicht sagen, da eine Antwort noch aussteht.

In diesem Jahr wird die Leichtathletikabteilung die Badischen Meisterschaften für Männer, und Jugend A und B im Stadion ausrichten. Das Großereignis wird ein weiteres Highlight in unserer Vereinsgeschichte werden. Auch hierbei erinnere ich an das positive Stadtmarketing des TV Oberkirch.
Ich kann daher nur alle aufrufen die Leichtathleten zu unterstützen, wenn sie Hilfe brauchen.

Bei einem Ortstermin heute morgen hat man mir zugesichert, dass die Grundreinigung der Tartanbahn bis Anfang Mai erledigt sein soll – ich will es hoffen.

Die im letzten Jahr beschlossene Beitragsänderung wird in diesem Jahr wirken. Es ist beabsichtigt ab nächster Woche den Jahresbeitrag einzuziehen.
Wir hatten ab diesem Jahr die neue Beitragsgruppe Passiv eingeführt. Das heißt Mitglieder welche als passiv geführt werden wollen, müssen sich gezielt als passiv melden und erhalten dann diesen Status. Der Beitrag bleibt dann bei jährlich 25 €. Als erfreulich kann ich hierbei auch vermelden, dass sich sogar Neuanmeldung als passive – fördernde Mitglieder angemeldet habe. Es wäre toll wenn sie auch dafür Werbung betreiben könnten, z.B. bei Handballspielen oder auch bei Eltern unserer Kinder.

Als positiv kann festgestellt werde, dass die Politik Wort gehalten hat. Durch intensiven Druck ist es gelungen einen sog. “Solidarpakt Sport“ zu unterzeichnen. Damit ist dem Sport eine finanzielle Grundlage für die nächsten vier Jahr, bis 2010 gegeben. Die Übungsleitervergütung, Rückvergütungen für die lizenzierten Übungsleiter von 1,80 € pro Übungsstunde, wurde bisher zwar noch nicht erhöht, aber man spricht davon, den steuerlichen Freibetrag, von bisher 1.836€, etwas zu erhöhen.
Die 30 % Bezuschussung der Sportgerätebeschaffung wird ab 2007 wieder möglich sein, allerdings erst für Beschaffungen mit dem Einzelanschaffungspreis von über 2.000 EURO.
Bezüglich des Antragsstaus bei der Bezuschussung im Sportstättenbau hat sich leider noch nichts geändert. Der BSB-Freiburg hat mir diese Woche auf Nachfrage mitgeteilt, dass wir in der nächsten Woche unseren Anteil an der Flutlichtanlage, aus 2003 erhalten.
Eine Zusage wann die Mittel für unseren Anbau kommen werden, gibt es leider noch nicht. Der Verteilerausschuss im BSB wird erst im Juni 2007 tagen und dann darüber entscheiden.

Bedanken möchte ich mich am Schluss auch noch einmal bei den vielen passiven Vereinsmitgliedern, welche uns teilweise über Jahrzehnte die Treue halten.

Liebe Sportsfreunde, ich möchte nun zum Abschluss meines Jahresberichts kommen.
Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern des Turnvereins Oberkirch für die Bereitschaft sich engagieren zu wollen, herzlich bedanken.

Ich kann Ihnen wirklich aus ganzem Herzen versichern, es macht Spaß sich zu engagieren und vor allem in einem so erfolgreichen und guten Verein.
Anmerken möchte ich jedoch, dass meine biologische Uhr tickt. Da bei dem immer stärker werdenden Arbeitsanfall es für dieses Amt sehr schwer ein Nachfolger zu finden ist, ist zwingend notwendig wohl ein anderes Konzept zu entwickeln. Da auch die beruflichen Anforderungen an unsere Ehrenamtlichen nicht geringer geworden sind, wird es wohl nicht anders gehen, als zeitweise auch hauptamtliche Kräfte einzusetzen. Auch hierfür müssen wir in nächster Zeit die finanziellen Voraussetzungen schaffen.

Zum Schluss muss ich jedoch auch noch erwähnen, dass es im vergangenen Jahr auch Misstöne gab – als versucht wurde durch bewusste Falschinformationen Unfriede zu säen, bis zu schriftlichen Unwahrheiten und Beleidigungen - hierbei ist jedoch die komplette Vorstandschaft hinter mir gestanden und hat versucht die betreffenden Personen in Schranken zu verweisen. Dafür möchte ich mich auch an dieser Stelle bedanken.

Ich kann Ihnen heute wie in den vergangenen Jahren nur sagen, dass alle meine Entscheidungen und Tätigkeiten - auch wenn eventuell aus anderen Blickwinkeln nicht alle immer damit einverstanden sind - für mich steht immer das Wohle des Vereins im Vordergrund.
Ein altes Sprichwort sagt nicht ohne Grund „allen Menschen recht getan – ist eine Kunst die niemand kann.“

Ich wünsche Ihnen und dem Turnverein 1861 Oberkirch weiterhin alles Gute und bedanke mich bei Ihnen für die Aufmerksamkeit.

Hans-Jürgen Ziegler




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Bericht des Oberturnwarts



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Ausschnitt aus der Tagesordnung

5. Bauvorhaben Sporthalle Oberdorf
Wie die meisten Mitglieder aus der Presse entnommen und natürlich auch persönlich festgestellt haben, ist unser Neubau - im letzten Jahr noch als Projekt vorgestellt – termingerecht zum Nikolausturnen am 3.Dezember 2006 in Betrieb gegangen.
Ein Ergebnis, auf das wir alle stolz sein können.
Von der Idee bis zur Inbetriebnahme innerhalb von nur 12 Monaten – das soll uns mal einer nachmachen. So etwas funktioniert nur, wenn man voll dahinter steht.
Mein Dank gilt daher als allererstes dem Architekten Franz Vollmer und seiner Helferin Heidi Wolf.
Dann natürlich allen am Bau beteiligten Firmen von der Firma Feger mit dem Rohbau bis zur Firma Huber mit der Außenanlage.
Am Abend vor dem Nikolausturnen haben die letzten Handwerker die Baustelle verlassen.
Große Teile der Bevölkerung haben dann am Nikolausturnen und in den Wochen danach – das heißt auch bei jedem Heimspieltag – sich von der Leistung überzeugt. Alle waren und sind davon begeistert. Ich habe bisher noch keine Stimme gefunden, welche nicht der Überzeugung war, dass die Gelder gut angelegt sind.
Bedauerlich ist für mich jedoch die Tatsache, dass die Verwaltungsspitze noch nicht die Zeit gefunden hat, sich von dem Bauwerk zu überzeugen. Nur einige Mitglieder des Gemeinderats haben sich die Räumlichkeiten zeigen lassen. Trotz mehrfacher und längerer Diskussionen im Rat und den Ausschüssen.

Zur besseren Information habe ich eine kleine Bilderpräsentation vom Bauablauf erstellt. Daraus ist natürlich auch ersichtlich wo und weshalb es Mehrkosten gegeben hat.

Natürlich bin ich heute gerne bereit Ihnen auch die genaue Kostensituation darzulegen. Denn es wurde in der Vergangenheit so vieles in der Presse geschrieben, wahres und weniger wahres oder auch nur falsch dargestellt.

Eines vorweg – wir sind nicht pleite, auch wenn wir augenblicklich nicht so sehr aus dem Vollen schöpfen können.
Die Finanzierung steht – und ich bin sicher, wir werden es schultern können.

Trotz unseres finanziellen Einsatzes – bleibt für mich doch die Überzeugung, es hätte eigentlich ein komplettes kommunales Gebäude sein sollen – doch nur wann und wie wäre es so weit gekommen.
So sind wir in einigen Teilen des Hauses unser eigener Herr – mit allen Rechten und auch Pflichten.

In den nächsten Wochen soll nun noch ein Nutzungsvertrag mit der Stadt ausgearbeitet werden.


- Siehe auch Presseberichte von der Veranstaltung

Mitglieder-Ehrungen zur Jahreshauptversammlung

Wir ehren langjährige Mitglieder

Seit 50 Jahren im TVO
Josef Börsig - Erich Wiegert - Josef Wolf

Seit 40 Jahren im TVO
Brigitte Basler - Walter Beiser - Franz Braun - Walter Hoffmann - Hermann-Josef Müller - Heinrich Müller - Karl Peters - Burkhard Rottler - Adolf Schappacher - Helga Schappacher - Karl Sester - Peter Stolla - Margarete Streif - Rosa Wolff.

Seit 25 Jahren im TVO
Edwin Bartz - Sylvia Bäuchle - Sybille Bliss - Ursula Burg - Bärbel Geldreich - Ulrike Geldreich - Elisabeth Groß - Karin Hättig - Nicole Huber - Gabriele Hund-Englert - Ilse Potje - Maria Schaub - Hans Vogt - Helga Vogt - Hubert Vogt - Martin Wanner - Alfred Zdrahal.

Unseren Jubilaren danken wir herzlich für ihre Treue zum Turnverein Oberkirch.
Die langjährige Mitgliedschaft soll während der Jahreshauptversammlung am 30. März 2007 besonders gewürdigt werden.


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10.Februar - Turnerfasent 2007

Die Turnerfasent 2007 Samstag 10.Februar in der Erwin-Braun-Halle.

Fahren Sie mit uns im "Orient-Express" durch Europa.

Bilder gibt es hier zu sehen.

TVO-Orient-Express machte im Bahnhof Oberkirch Halt

Dreistündiges Spektakel im Erster-Klasse-Salonwagen „Erwin-Braun-Halle“ / Plätze waren nach kurzer Zeit besetzt /Akrobatische Höchstleistungen

Zu einer dreistündigen Fahrt im „Orient-Express“ von Paris nach Istanbul über Oberkirch hatte am Samstagabend der Turnverein Oberkirch eingeladen. Die Mitreisenden, die im Heimatbahnhof Oberkirch zustiegen, durften im Erster-Klasse Salonwagen „Erwin-Braun-Halle“ Platz nehmen. Dessen Plätze waren nach kurzer Zeit alle besetzt.
Von Roman Vallendor

Oberkirch. „Eine sehr gute, sportliche Turnerfasent“ bescheinigte Bürgermeister Franz Müller den Programmgestaltern Nadine Ziegler und Ruth Manser, die mit einer gelungenen Mischung aus Tanz, Show und Akrobatik die reise in den Orient abwechslungsreich und kurzweilig werden ließen. Das Publikum wurde mehrfach zu Beifallsstürmen hingerissen und erklatschte sich erfolgreich Zugaben.

Vier Hauptblöcke
In vier Hauptblöcke wirbelten die Aktiven auf der Bühne. Die Umbauphasen wurden geschickt mit Tanzrunden überbrückt und das Publikum mit fetzigen Rhythmen der „Tom & Mike-Band" in Schwung gehalten. Was vor über 40 Jahren in der Holzbaracke beim alten Sportplatz begann, hat sich inzwischen zu einer Topveranstaltung der Oberkircher Fasent gemausert, bei der die Stadthalle schon zu klein ist.
TVO-Vorsitzender Hans-Jürgen Ziegler erinnerte sich an die Anfänge zurück und freute sich über „die Jugend auf dem Vormarsch“, die den Programmablauf mit Herzblut ausfüllte. „Beeindruckend waren die vielen sportlichen und akrobatischen Höchstleistungen der jungen Teilnehmer“, schwärmte Bürgermeister Müller.
Auch die in großer Zahl angereisten Gäste aus den Partnerstädten Draveil, Osterzeele und Haverfordwest waren von dem Live-Programm begeistert. An dem hatten rund 120 TVO´ler mitgewirkt. Reisebegleiterin Barbara Sackmann, die nach jedem Block in ein neues Kostüm schlüpfte, gelang es prächtig, die Fahrgäste bei guter Laune zu halten.
Auf Bahnsteig 07 Paris – Istanbul fuhr der Orientexpress ab und gewann schnell an Fahrt (Tanzgruppe). Im Maschinenwagen heizte Christian Männle mit seiner Mannschaft (Turner) kräftig ein. Der Service in der ersten Klasse (Gymnastikgruppe) war flink und aufmerksam. In Istanbul erwartete die Gäste eine phantastische Fakir-Show mit Feuerspuckern und Schlangenbeschwörern (Leichtathletikgruppe). Die „schönen Grüße aus Istanbul“ (Tanzgruppe) nahmen die Gäste entzückt entgegen. „Aladin und der Flaschengeist“ (Basketballgruppe) belebten die Szene. Majestätisch präsentierte sich die „Herrscherin von Ägypten“ (Tanzgruppe). Sklaven waren eifrig mit dem Pyramidenbau beschäftigt. „Verführerische Schlangen“ (Gymnastikgruppe) becircten die Zuschauer.
Auf Abenteuerreise lud Sindbad (Tanzgruppe) ein und Ali Baba mit seiner Räubertruppe (Turner) machten die Wüste unsicher. Zum Ausklang der Reise wurden die Gäste von anmutigen Orientalinnen (Aerobic-Gruppe) zu einer Orientalischen Nacht in der Sahara empfangen. „Die Karawane zieht weiter“ hieß das Finale.

Viele Helfer
Im nächsten Jahr wird sie in Oberkirch mit Freude zur Turnerfasent 2008 unter einem neuen Motto erwartet. Das Programmpuzzle hatten die für die Gruppen Verantwortlichen Melanie Blender/Isabell Blust, Christian Männle, Denise Ehret/Julia Huber, Anne Braun, Katharina Grys, Karl Huber, Ruth Manser, Stefan Bitsch und Nadine Ziegler zusammengestellt und eingeübt. Die Saal und Tischdekoration gestaltete die Gymnastik- und Tanz-Abteilung.

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