Willkommen beim Turnverein 1861 Oberkirch e.V.
Nikolausturnen 2008
Turnerfasent 2008
Hüttenfest 2008
Sommerfest Gymnastik & Tanz 2008
14.März 2008 Jahreshauptversammlung
26.01.2008 Turnerfasent
Nikolausturnen 2008

Der Turnverein hat ein Herz für Kinder

500 Kinder turnen für den Nikolaus / Großveranstaltung des Turnvereins Oberkirch war wieder Publikumsmagnet

Beim traditionellen Nikolausturnen des Turnvereins Oberkirch am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Oberdorf platzt die Halle schier aus den Nähten. In einem fast dreistündigen Programm boten die verschiedenen Kinder- und Jugendgruppen TVO vor ihren Eltern und auch Großeltern einen bunten Querschnitt durch den Übungsalltag - bis dann endlich der Nikolaus seine Gaben verteilen konnte.

Oberkirch.
Das Nikolausturnen des TV Oberkirch in der Oberdorfer Sporthalle gehört schon seit vielen Jahren zum Höhepunkt des Trainingsjahres der Oberkircher Turnkinder. Natürlich waren auch wieder die Turnkinder der „TVO-Dependance“ Nussbach mit einem eigenen Programmpunkt vertreten.
In diesem Jahr lag die Organisation ganz bei der Jugend. So begrüßte Jugendleiter Christan Ganter, welcher auch durch das Programm führte, die vielen Besucher.
Teilweise konnten die Kinder ihre Programmbeiträge wieder selbst ansagen. Den Auftakt machten die Kleinsten der Gruppen der Abteilung Gymnastik & Tanz. Nach der Musik und Motto des Musikal´s „König der Löwen“ tummelten sich Elefanten, Bären, Tiger und Krokodile auf dem Parkett. Die jungen Übungsleiterinnen Daria, Dorothee, Linda Sandra, Maike Donata, Amelie und Helena sowie Nadine mit den Vier bis Fünf-jährigen, zeigten sich hierfür verantwortlich.

Als nächsten Programmpunkt präsentierte sich der weibliche und männliche Nachwuchs im Kindergeräteturnen über Balken, Kästen und auch am Barren. Mit Hilfe von Bänken und Kasten gaben die größeren Mädchen von Stefanie & Helferin einen Einblick in ihre Turnstunde.

Kooperation mit Schule
Einen glanzvollen Akzent setzen wieder die vielen Leichtathletikkinder von Heidi, Anne, Andrea, Simone, Sandra und Jan-Marco mit dem Motto „Tour de France – keine Chance“. 90 Kinder mit Radfahrerhelmen starteten zu einer „Tour de Oberkirch“, wobei auch die Dopingkontrollen nicht fehlen durften. Vor der obligatorischen Kaffee-und-Kuchen-Pause zeigten auch die kleinsten Handballer der E-Jugend (neun bis zehn Jahre) und die Minis, eine Kooperation des TVO mit der Johann-Wölfflin-Grundschule, der Grundschulförderklasse, Einblicke in das Trainingsprogramm. Dank der guten Jugendarbeit im TVO nehmen inzwischen zwei E-Jugendmannschaften am Rundenbetrieb teil.
Trotz riesigem Ansturm auf das Kuchenbuffet im neuen Gymnastikraum mit zugehörigem Bewirtungsraum, bot auch die Pause wieder Gelegenheit die neuen Räume zu besichtigen und die Funktionsfähigkeit zu testen.
„Mit Bällen, Seilen, Keulen und Bändern zeigten die größeren Mädchen der Abteilung Gymnastik & Tanz wunderschöne Programmpunkte - und alle hatten viel Spaß bei ihren Vorführungen. Auch die Übungsleiterinnen Caroline, Judith, Hannah, Romy, Eve-Kristin, Meike, Jessica und Saskia boten zum Abschluss vor der großen Zahl von Gymnastinnen noch eine gelungene Darbietung.
Dass auch das klassische Geräteturnen im Turnverein Oberkirch noch aktuell ist, zeigten anschließend die Turnerinnen und Turner der Leistungsriegen mit ihren Übungsleiterinnen und Übungsleiter.

Viele Kinderturngruppen
Um den Mangel an Hallenflächen etwas zu mildern und auch die Fahrwege zu verkürzen, hat der TVO in den Ortsteilen Ödsbach und Nussbach, wo auch passende Sportstätten zur Verfügung stehen, eigene Kinderturngruppen eingerichtet. Nach der mitreißenden Musik des Musikal´s „Mammamia“ zeigten fast vierzig Kinder unter der Leitung von Carina, Antonia, Julia, Anne und Gabi, wieder eine gelungene Vorführung. Sechs Kindergruppen mit Vorschulkindern zwischen vier und sechs Jahren zeigten mit Ruth, Elke und Elmar und ihren Helferinnen unter Anwesenheit des Nikolaus, was sie in den Turnstunden alles so gelernt hatten - und die Vorfreude auf die Bescherung war ihnen anzusehen.
Nach einem gemeinsamen Lied und einigen Gedichtbeiträgen hatte auch der Nikolaus noch besinnliche Worte parat. Sein Dank galt neben den Übungsleitern, Helfern, Gerätekommando, auch den vielen helfenden Händen hinter den Kulissen. 500 Kinderpäckchen wechselten anschließend wieder ihre Besitzer und die große Zahl von Besuchern dankte den Kindern und ihren Übungsleitern mit großem Applaus.
Am Donnerstag wird der Nikolaus auch noch extra zu den kleinsten Turnkindern kommen und ihnen ihre Päckchen überreichen.

Ein Herz für Kinder
Da die Verantwortung und Organisation zwischenzeitlich bei der Jugend selbst liegt, hatte der noch amtierende Vorsitzende, inspiriert durch die am Vorabend stattgefundene Spendenaktion „Ein Herz für Kinder“ ein großes Sparschwein mitgebracht. „Da wir alle, die wir hier anwesend sind ein Herz für Kinder haben, lasse ich das Schwein mit der Bitte umlaufen, es kräftig zu füttern Ich werde anschließend den Betrag noch verdoppeln“ So sein Versprechen. 450 Euro konnten somit an die Aktion Ein Herz für Kinder überwiesen werden.


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Turnerfasent 2008

Die Turnerfasent 2008 am 26. Januar 2008 in der Oberkircher Erwin-Braun-Halle.

20.000 Meilen unter dem Meer

- die faszinierende Unterwasserwelt des TVO -


Das Einchecken für die Tauchfahrt findet ab 19:01 Uhr statt.

Eintrittskarten-Vorverkauf ab Samstag, den 19. Januar, 8:00 Uhr, in der Tabak-Beckers, Bahnhofstraße 12/ Oberkirch
Ticket Preis 6,-€

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- Zur Bilder-Galerie der Turnerfasent -
Download als pdf-Dokument  - zum Pressebericht -
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Hüttenfest 2008

TVO- Hüttenfest im Sulzbachtal

Am Sonntag 7.September 2008 (immer am 2. September- Wochenende) findet das traditionelle und beliebte Hüttenfest im Sulzbachtal bei der Turnerhütte statt.

Ab 10.00 Uhr können sich die durstigen Wanderer mit Speis & Trank laben.
Natürlich ist bei unsicherer Witterung der Festplatz überdacht.
Die Hütte ist für Wanderer sowohl über den Sohlberg, als auch über das Sulzbachtal zu erreichen.
Motorisierte Besucher können die Parkplätze im Sulzbachtal und auf dem Heideneckle benutzen.

Nach den umfangreichen Holzfällarbeiten rund um die Turnerhütte bietet sich nun wieder ein ganz neuer Eindruck bei unserer Hütte.

Die Turnerhütte ... gestern und heute

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Sommerfest Gymnastik & Tanz 2008

Sommerfest Gymnastik & Tanz im Stadtgarten


weitere Informationen und Bilder
- hier klicken -

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14.März 2008 Jahreshauptversammlung

Turnverein 1861 Oberkirch e.V.

Jahreshauptversammlung 2008

für das Geschäftsjahr 2007
Freitag 14. März 2008, 20.00 Uhr
Hotel-Gasthof „Pflug“, Oberkirch

Neben den Neuwahlen des Vorstands sind auch eine Satzungsänderung, die Erweiterung der Geschäftsstelle, verbunden mit einer Beitragsanpassung, Hauptthemen des Abends.

Tagesordnung

1. Begrüßung
2. Gedenken der verstorbenen Mitglieder
3. Berichte der Abteilungen
4. Kassenprüfbericht und Entlastung des Kassenwarts
5. Bericht des 1.Vorsitzenden
Entlastung des Vorstands
6. Neuwahlen Vorstand, Turnrat
Neuwahl 1.Vorsitzender
Neuwahl Vorstand
Neuwahl Turnrat
7. Satzungsänderung
8. Beitragsanpassung
9. Ehrungen für Vereinsverdienste
10. Ehrungen für 25, 40, 50-jährige Mitgliedschaft
11. Verschiedenes, Wünsche, Anträge
12. Ansprachen von Gästen

Hans-Jürgen Ziegler, 1.Vorsitzender

Anträge können bis drei Tage vorher schriftlich an den Vorsitzenden eingereicht werden.
Die Jahreshauptversammlung ist das oberste Mitgliedsorgan des Vereins, daher sind alle Mitglieder aufgerufen an dieser Versammlung teilzunehmen.


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Hans-Jürgen Ziegler
1.Vorsitzender

Jahreshauptversammlung 14.März 2008

Liebe Turnfreunde,
auch mir obliegt es für das vergangene Jahr wieder einen kurzen Abriss der Tätigkeiten zu geben.
Es war wieder einmal ein tolles Jahr und auf das Ergebnis können wir alle stolz sein.

Wie in den vergangenen Jahren beginne ich mit der Turnerfasent 2008. Wir hatten wiederum ein ausverkauftes Haus und ein Superprogramm. Mein Kompliment und Dank gilt der Organisation der Veranstaltung, welche nach einigen Turbulenzen im Vorfeld, dann doch noch funktionierte.
Doch mein Dank gilt auch den übrigen Beteiligten, sowohl am Programm, als auch den Helfern, einschließlich Bewirtungsteam. Glücklicherweise konnten wiederum alle Abteilungen eingebunden werden. Über das finanzielle Ergebnis habe ich noch keine genaue Übersicht. Doch es wird wohl bei dem vom Vorjahr liegen.
Einige Sorge bereitet mir jedoch das Thema Jugend und Alkohol. Wir haben hierbei im Vorfeld doch einige Vorsorge getroffen – welche jedoch trotz Ausweiskontrollen, noch verbessert werden muss. Es ist halt für einige doch billiger sich außerhalb den Kanal voll zu saufen und dann zu der einzigen Veranstaltung in Oberkirch zu pilgern.

Auf der sportlichen Seite diesen Jahres steht wohl in erster Linie der b>Aufstieg der 1.Handball-Mannschaft in die Südbadenliga. Verbunden mit der Tatsache, dass weitere drei Jugendmannschaften A-, B- und C-Jugend in dieser Runde in der höchsten Südbadenliga spielen können. Allen Mannschaften und natürlich Trainern und Betreueren gilt an dieser Stelle nochmals mein Glückwunsch.
Vor einer weitern großen Herausforderung stand 2007 unsere Leichtathletik-Abteilung. Mit der Ausrichtung und dem Erfolg der Badischen Leichtathletik-Meisterschaft im Oberkircher Renchtalstadion, haben Sie im Ländle Maßstäbe gesetzt, welche eigentlich nicht zu toppen sind. Auch hier gilt mein Glückwunsch und mein Dank.

Mein Grußwort an die Stadt heißt hierbei wieder – wir d.h. der Turnverein Oberkirch, leistet positives Stadtmarketing pur.

Die sportlichen Erfolge der Abteilungen wurden im Oktober bei der Sportlerehrung der Stadt Oberkirch wieder entsprechend gewürdigt. Doch es sind nicht die Ergebnisse im Spitzensport über welche wir uns Gedanken machen müssen. Es ist die Arbeit mit der Jugend, welche mich veranlasste mich neben der Gemeindepolitik, auch in der Verbandspolitik zu engagieren.

Mit der Turnerpost 2007 konnte, Dank einiger Sponsoren, auch der Farbanteil wieder gehalten werden, auch wenn es immer schwieriger wird Werbepartner zu finden. Ich glaube unsere Turnerpost kann sich sehen lassen und ist ein würdiges Renommee für unseren Verein.

Nach der Darstellung des Vereins in der Turnerpost möchte ich auch zum Medium Internet kommen, in der der Turnverein Oberkirch mit seiner Homepage vertreten ist. Und das mit unglaublichem Erfolg.
Unter der Adresse www.turnverein-oberkirch.de können tagesaktuell alle Informationen des Vereins abgerufen werden.
Die Zugriffszahlen sind enorm – wir bewegen uns in diesen Tagen auf die 100.000 zu. Täglich sind über 100 Besucher auf unsere Webseite.
Auch die Turnerpost kann im Internet mit farbigen Bildern angeschaut und nachgelesen werden, sowie auch die Chronik des TVO, welche ständig nachgeführt wird.

Der Übungsbetrieb im Verein läuft wie immer in geordneten Bahnen. Gerade deshalb möchte ich ein paar statistische Zahlen weitergeben:
Beim Mitgliederbestand müssen wir in diesem Jahr erstmals einen kleinen Rückstand verzeichnen. Zwar weniger bei der Jugend, als im Erwachsenenbereich. Es sind derzeit bei 2350 Mitgliedern, 1001 Jugendliche bis 18 Jahre. Im Schnitt sind jährlich etwa 200 Abgänge zu verzeichnen. Nur um mal zu verdeutlichen wie sehr die Mitgliederverwaltung in ständiger Bewegung ist.
Im Jahre 2007 hatten wir genau 150 Neuzugänge (2006 waren es 216 Personen. Davon entfallen auf die Kernstadt Oberkirch 88 Personen. 62 Zugänge kommen aus den Ortschaften.

Durch den sehr knappen Hallenraum, sind aber nach wie vor alle weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins deutlich eingeschränkt.
So haben wir seit Jahren im Jugendbereich noch immer Wartelisten, welche zu deutlichem Unmut der betroffenen Eltern führt.
Im Gesamtkonzept der Stadt Oberkirch auf dem Areal der Grund- und Hauptschule Schwarzwaldstraße, ist der Neubau einer 2-teiligen Halle – denn mehr ist auf dem dortigen Areal einfach nicht drin - mit anschließendem Abriss der soeben sanierten Turnhalle Schwarzwaldstraße verbindlich vorgesehen.
Die Engpässe sind durch die Sperrung der Halle im Dezember 2007, wieder einmal deutlich geworden. Allerdings kommt für mich der Ersatz der Turnhalle Schwarzwaldstraße frühestens nach 2013 einfach zu spät. Fünf Jahre sind einfach für die jetzigen Zustände zu lange. Doch mir ist klar, dass nur wegen der Probleme in den Vereinen, nicht nur beim TVO, keine Änderung erfolgen wird. Und der Druck der Schulen ist mir leider nicht hoch genug. Das ist mir unerklärlich. Wie soll die Betreuung in einer Ganztagsschule denn funktionieren, wenn für den notwendigen Bewegungstrieb keine Flächen zu Verfügung stehen. Obgleich jeder weiß, dass es auch nach dem Neubau einer zweiteiligen Halle bei der Grund- und Hauptschule, in fünf Jahren, weiterhin Wanderklassen geben wird.

Das Land Baden-Württemberg hat vor zwei Jahren ein auf 5 Jahre befristetes Sonderprogramm für Neubau und Sanierung von Sportstätten aufgelegt, auch wegen der Problematik mit der Einführung der Ganztagsschulen, weil man erkannt hat, dass ein dringender Handlungsbedarf besteht. Doch was soll das, wenn die Kommune diese Angebot nicht annimmt.

Enttäuschend war für mich und für den Sport, war die seit zwei Jahren immer wieder angekündigte große Hallendiskussion bei der Klausurtagung des Gemeinderats. Trotz vorheriger Versprechungen der Verwaltung (habe ich schriftlich) wurde mein Alternativ-Vorschlag, einen preiswerten Bewegungsraum an die Sporthalle Oberdorf zu bauen, dem Gemeinderat weder vorgestellt noch diskutiert.
Im Gegenteil, ich muss mir noch ständig Beschimpfungen und Diffamierungen gefallen lassen nicht rechnen zu können.
Desgleichen muss ich mich noch rechtfertigen, dass der TVO als größter Verein soviel Hallenraum beansprucht.

Wir sind stolz darauf, dass wir uns mit unseren Angeboten dem Bedarf gestellt haben und somit gegen unseren Willen gewachsen sind. Bei uns findet die Jugend eine gesunde und sinnvolle Beschäftigung.

Den obigen Anmeldezahlen können sie entnehmen, dass mehr als ein Drittel der Anmeldungen in TV Oberkirch aus den Ortschaften kommt. Ich habe aber leider noch nicht erlebt, dass sich ein Ortsvorsteher oder ein Gemeinderat aus den Ortschaften, für einen Hallenbau in der Kernstadt eingesetzt hat.
Wenn wir also das Angebot des Turnvereins Oberkirch nur auf die Mitglieder in der Kernstadt reduzieren, dann reicht uns der Hallenraum.

Die Entscheidung in Hesselbach die Gemeindehalle für 750 TEuro zu sanieren, ist im Gemeinderat gefallen. Hierzu will ich nichts mehr sagen – die Entscheidung spricht für sich.
Für mich sind das unglaubliche Dinge, in der heutigen Zeit noch Fest- und Veranstaltungshallen zu bauen und gleichzeitig die Bewegungsprogramme für Kinder hinten an zu stellen.
Aus Protest gegen diese, aus meiner Sicht falschen Schwerpunkte, sowie auch der Ausgrenzung in den Ausschüssen, habe ich auch in diesem Jahr dem HH 2008 nicht zustimmen können.

Doch nun noch zu einigen Haushaltsbeschlüssen:
1. Bezüglich der Verbesserung der hygienischen Verhältnisse im Renchtal-Stadion wird sich in absehbarer Zeit nichts grundlegendes verbessern. Im Haushalt wurde lediglich ein geringer Betrag bereitgestellt, um die Toiletten in den Duschräumen auch vom Flur aus zugänglich zu machen.
Es gibt noch immer keinen Plan für eine neue Toilette, sodass die Veranstaltungsproblematik bleibt. Desgleichen auch keine Änderung für Rollstuhlfahrer.

2. Was den Kunstrasenplatz betrifft, habe ich unsere Stellungnahme verteidigt. Die Entscheidung wie es weiter geht wird der Gemeinderat treffen. Zu dem neu ins Gespräch gekommenen Ricoten-Platz aus Rindenmulch, stand auch schon genug in der Presse. Falls jemand hierzu weitere Informationen benötigt, kann ich diese gerne liefern.

3. Im Haushalt wurde ebenfalls beschlossen die Sanierung der Toiletten und Duschräume der Sporthalle Oberdorf in diesem und im nächsten Jahr in Angriff zu nehmen. Desgleichen wurden in diesem Jahr die Mittel für ein Gutachten zur Sanierung der Luftanlage in der Sporthalle eingestellt. Auch hier werden in den nächsten Jahren größere Summen auf die Stadt zukommen um die Luftverhältnisse zu verbessern.
Augenblicklich bin ich dran, ob nicht im Zuge mit der Sanierung der Duschen eine zwingend notwendige Behindertentoilette realisiert werden kann – eventuell durch Umbau einer der Flurtoilette, welche ohnehin immer abgeschlossen sind.

Als positiv kann festgestellt werde, dass die Politik in Stuttgart Wort gehalten hat. Durch intensiven Druck ist es gelungen einen sog.“Solidarpakt Sport“ zu unterzeichnen. Damit ist dem Sport eine finanzielle Grundlage vorerst bis 2010 gegeben.
Die Übungsleitervergütung, Rückvergütungen, für die lizenzierten Übungsleiter von 1,80 € pro Übungsstunde wurde nicht, aber der steuerlichen Freibetrag wurde von 1.848 € auf 2.100 € erhöht.

Bezüglich des Antragsstaus bei der Bezuschussung im Sportstättenbau hat sich leider noch nichts geändert. Eine Zusage wann die Mittel für unseren Anbau kommen werden, gibt es leider noch nicht. Der Verteilerausschuss im BSB wird im Juni 2008 wieder tagen und dann darüber entscheiden wer dran ist.
Es wäre schön, wenn diese Mittel bald kämen, denn ansonsten fressen die Zinsen uns den Zuschuss auf – und lediglich die Bank hat daran verdient.

Bedanken möchte ich mich am Schluss auch noch einmal bei den vielen passiven Vereinsmitgliedern, welche uns teilweise über viele Jahrzehnte die Treue halten.

Ich möchte mich ebenso bei allen Mitarbeitern des Turnvereins Oberkirch für die Bereitschaft sich engagieren zu wollen, herzlich bedanken.

Liebe Sportsfreunde, wenn ich nun zum Abschluss meines Jahresberichts komme, möchte ich noch einige Worte in eigener Sache verlieren:

Wie bereits mehrfach, sowohl in der Turnerpost, als auch in der Presse angekündigt, möchte ich mein Amt nach 18 Jahren in jüngere Hände übergeben. Vor einigen Tagen lag in meinem Briefkasten ein Exemplar der Badischen Seniorenzeitung. Zuerst war ich irritiert, doch dann hatte ich mit Entsetzen feststellen müssen, dass ich tatsächlich zu dieser Zielgruppe gehöre. Ein wenig versöhnt hat mich allerdings der Untertitel: „Monatszeitung für Menschen, die mitten im Leben stehen.“

Bitte haben Sie Verständnis für meine Entscheidung. Ich möchte mein Amt abgeben, solange ich noch im Vollbesitz meiner Kräfte bin – um auch meinem Nachfolger und dem TVO im Bedarfsfall helfen zu können.
Ich habe nie an meinem Amt geklebt, oder wie einige meinen ich hätte alles an mich gerissen - es geschah immer aus der Notwendigkeit des Handelns im Interesse des Vereins. Hierbei ist leider auch oft meine Familie auf der Strecke geblieben.

Ich war mir immer bewusst, dass ich mit meiner Art mit den Dingen und Tatsachen umzugehen schon polarisiere, doch dass es mir nicht gelungen ist auch die städtische Verwaltung davon zu überzeugen, wie wichtig unsere Vereinsarbeit für das Gemeinwohl der Stadt Oberkirch ist, macht mich am Ende doch etwas traurig und auch nachdenklich.

Bei dem Begriff Verwaltung möchte ich jedoch ausdrücklich die untere Arbeitsebene ausnehmen. Ich habe sowohl mit dem Bauhof, als auch mit den Mitarbeitern im Bauamt hervorragend zusammen arbeiten können. Sonst wäre vieles nicht machbar gewesen.

Alle teuer in Auftrag gegebenen Gutachten und Jugendumfragen bezeugen doch wie wichtig die Heimat der Jugend im Sport ist. Nicht nur in der Diskussion um die Integration. Von den gesundheitlichen Aspekten ganz zu schweigen. Man spricht von Bewegungsarmut, Haltungsdefiziten, Fettleibigkeit – doch an der Basis wird zu wenig getan. Natürlich gibt es noch etwas anderes als Sport – doch sollten die Prioritäten nicht bei unserer Jugend liegen? Die Jugend ist unsere Zukunft und das sollten wir doch alle berücksichtigen.

Vor vielen Jahren hat mich unser ehemalige Bürgermeister und designierte Finanzminister einmal gefragt wie er uns – dem Verein - helfen könne. Ich habe ihm darauf erwidert – „indem Sie uns das tagtägliche Leben mit der Verwaltung erleichtern“. Leider gilt das noch immer.
Man nimmt es wohlwollend zur Kenntnis wenn alles funktioniert, doch selber tut man, trotz aller Fensterreden, ernsthaft nichts dazu.

Auf einen Rechenschaftsbericht über meine Amtszeit, wie es heute in der Presse steht, möchte ich verzichten. Ich habe mich in diesem Amt immer bemüht das Bestmögliche für den Verein und die uns anvertraute Jugend zu machen – ob es mir gelungen ist, das müssen Sie beurteilen.

Ich kann Ihnen wirklich aus ganzem Herzen versichern, es hat Spaß gemacht sich zu engagieren und vor allem in einem so erfolgreichen und guten Verein.

Ich wünsche mir, dass es so weiter läuft, dass sich jemand findet der dieses schöne Amt weiterführt und, dass ich mich auf meiner Rentnerbank zurücklehnen und stolz auf das sportliche Treiben in unserem Verein blicken kann.

Ich kann Ihnen heute wieder - wie in den vergangenen Jahren - nur sagen, dass alle meine Entscheidungen und Tätigkeiten - auch wenn eventuell aus deren Blickwinkel nicht alle immer damit einverstanden waren - für mich immer das Wohle des Vereins im Vordergrund stand.
Ich darf daher wie all die Jahre mit dem alten Sprichwort enden „ allen Menschen recht getan – ist eine Kunst die niemand kann.“

Ich wünsche Ihnen und dem Turnverein 1861 Oberkirch weiterhin alles Gute und bedanke mich bei Ihnen für die Aufmerksamkeit.

Ihr
Hans-Jürgen Ziegler


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AUCH AUS STEINEN, DIE DIR IN DEN WEG GELEGT WERDEN, KANNST DU ETWAS SCHÖNES BAUEN
(Erich Kästner)

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Ehrungen im Rahmen der Jahreshauptversammlung

Für Vereinsverdienste konnten geehrt werden:
Mit dem Ehrenschild:

Jürgen Schweiger - für sein jahrelanges permanentes Engagement

Mit der Verdienstmedaille:
Priska Schuler - ausscheidende Übungsleiterin (15 Jahre, C- und P-Lizenz)

Mit dem Ehrenbrief des Turnvereins Oberkirch:
Karl Huber - ausscheidendender Oberturnwart (14 Jahre OTW)

Wir ehrten langjährige Mitglieder:
Seit 25 Jahren im TVO

Baumann Annliese
Bieser Brigitte
Böser Wolfgang
Brandstetter Frank
Ebert Josef
Erdrich Holger
Falk Sonja
Ganter Renate
Haas Christa
Huber Petra
Huber-Borgmann Anne
Lehmann Brigitte
Leibold Josef
Mennle Hildegard
Müller Marianne
Obert Michael
Polauke Elke
Reichenbach Ekkehard
Schell Wilhelm
Swieczewski Guido
Vogt Martin
Weiß Cornelia
Willem Wolfgang

Seit 40 Jahren im TVO
Dörflinger Klaus
Faulhaber Gerlinde
Graf Hubert
Lepold Irene
Männle Karl
Schoch Otto
Swierczewski Alexander
Swierczewski Helga
Vogt Albert
Vogt Gerlinde
Walz Richard

Seit 50 Jahren im TVO
Huber Franz
Kegel Karl
Sester Sieglinde


Ehrungen durch den Ortenauer Turngau

Gauehrenurkunde mit Ehrennadel in Gold:

Karl Huber - Oberturnwart
Hans-Jürgen Ziegler - 1.Vorsitzender


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Karl Huber
Karl Huber
Hans-Jürgen Ziegler
Hans-Jürgen Ziegler

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Harald Kofler
Abteilungsleiter Handball

Bericht der Handballabteilung bei der Generalversammlung am Freitag, 14.03.2008

Meinen Bericht für die Handballabteilung möchte ich in zwei Abschnitte unterteilen.

* Zum Einen ein kurzer Abriss aus dem sportlichen Bereich

* Zum Anderen einige Worte zu organisatorischen Dingen

Zunächst einmal zu Punkt 1, dem sportlichen Bereich:
* Die I. Mannschaft hat, wie ja alle wissen, den Aufstieg in einem Herzschlag-Spiel am letzten Spieltag geschafft. In der Zwischenzeit hat uns aber die harte Realität der Südbadenliga eingeholt, wir müssen schon noch ein paar Punkte erkämpfen, um den Klassenerhalt sicher zu stellen.
Der schlechte Tabellenstand hat schlussendlich zum Jahreswechsel auch zur Trennung von unserem bisherigen Trainer Norbert Angrick geführt, für uns Entscheidungsträger sicher ein Entschluss der sehr schmerzlich war. Die gute Arbeit von Norbert Angrick und somit die Verdienste für die Handballabteilung haben u. a. die Entscheidung unheimlich schwer gemacht.
Bis zum Saisonende wird die I. Mannschaft von Wolfgang Roll und Guido Swierczewski betreut.
Ab Mitte des Jahres haben wir mit dem Schutterwälder Jürgen Fautz einen kompetenten neuen Trainer an Land gezogen.

* Die II. Mannschaft ist durch einen glücklichen Umstand auch aufgestiegen. Das Ganze war von vornherein mehr oder weniger als Abenteuer Bezirksklasse anzusehen, was sich im derzeitigen Tabellenstand auch wiederspiegelt. Mit vereinten Kräften aus erfahrenen und jungen Spielern möchten wir auch da die Klasse erhalten. Wir mussten diesen Schritt in die höhere Spielklasse aber machen, um auch in der II. den jungen Spielern eine Perspektive zu bieten.

* Die III. Mannschaft spielt in der Kreisklasse C und erfüllt unsere Erwartungen voll und ganz.

* Die A-, B- und C-Jugend spielen in der Südbadenliga.

o Die A-Jugend ist Tabellen-Dritter und wäre bei dieser Platzierung am Rundenende automatisch wieder für die SL in der kommenden Saison qualifiziert.

o Die B-Jugend befindet sich derzeit im Mittelfeld der Tabelle, die C-Jugend leider eher im Tabellenkeller. Für beide Mannschaften würde dies bedeuten, dass sie in die Quali für die SL müssen. Trotz der nicht rosigen Tabellensituation ist das Spielen in dieser höchsten südbadischen Jugendliga aber ungemein wichtig für die Mannschaften, weil da doch ein besseres Niveau herrscht, als auf Bezirksebene.

* Die übrigen Jugendmannschaften spielen alle in den Bezirksstaffeln und je nach Jahrgang sind sie mehr oder weniger erfolgreich. Bei der E-Jugend haben wir, aufgrund des großen Zulaufes sogar 2 Mannschaften im aktiven Spielbetrieb. Bei diesen jungen Mannschaften ist der Erfolg oft davon abhängig, ob es sich um den älteren oder jüngeren Jahrgang handelt.

* Außer diesen aktiven Mannschaften hatten wir bis vor kurzem noch eine Kooperation mit der Grundschule. Bei dieser Zusammenarbeit wurden die Minis, das sind Erst- und Zweitklässler, spielerisch an den Handballsport herangeführt. Von Zeit zu Zeit nehmen die Minis an sog. Mini-Spielfesten teil. Dabei wird in Turnierform gespielt, es gibt weder Sieger noch Verlierer. Leider hat die Frau Schuman mit Beginn der Fasnachtsferien die Arbeit beendet, adäquater Ersatz ist bis jetzt, trotz vieler Bemühungen, noch nicht gefunden worden.

Nachdem der sportliche Bereich beleuchtet wurde, noch ein paar Sätze zu organisatorischen Dingen.
Es ist unheimlich schwierig den Apparat „Handball“ am Laufen zu halten, zumal wir, trotz vieler Mannschaften, einen relativ kleinen Verwaltungsapparat haben. Auch schwierig gestaltet sich jedes Jahr die Suche nach Trainern und Betreuern für die Jugendmannschaften Diese permanenten Personalengpässe zu beheben ist eine ständige Aufgabe für uns, die auch nicht von anderen bewältigt werden kann.

Anders sieht´s aus wenn man das ganze Drumherum betrachtet. Da wäre Unterstützung oftmals wünschenswert. Wir möchten nicht verschweigen, dass wir den Hallenraum in der Oberdorf-Sporthalle schon seit Jahren unentgeltlich zur Verfügung gestellt bekommen. Und trotzdem möchte ich auf die Hallenkapazität kurz eingehen.

o Während der Woche findet von Montag bis Donnerstag zwischen 17:00 Uhr und 22:00 Uhr das Training statt. Vor 17:00 Uhr steht die Halle ausschließlich dem Schulsport zur Verfügung. In diese rund 20 Stunden packen wir das gesamte Training für alle 9 Mannschaften. Berücksichtigt man, dass dabei etwa die Hälfte für die 1. bzw. 2. Mannschaft benötigt werden, kann man sich ausrechnen, dass für die anderen 7 Mannschaften der Hallenraum sehr begrenzt ist. Das fehlende Mini-Training kompensieren wir teilweise dadurch, dass wir den älteren Jahrgang zur E-Jugend hinzunehmen, was zur Folge hat, dass sich am Mittwoch zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr bis zu 45 Kinder in der Halle tummeln.

o Wir spielen auch mit dem Gedanken, Kinder schon im Vorschulalter an den Handballsport heranzuführen. Neben der Personalproblematik spielt auch hier die fehlende Hallenkapazität eine entscheidende Rolle.

o Der Ganztags-Schulunterricht kommt uns ebenfalls nicht gelegen. Der ist sicherlich unumgänglich und lässt auch keine Diskussion zu, aber die Sporthallen sind dadurch bis 17:00 Uhr für den Schulunterricht reserviert.

o An den Wochenenden müssen wir uns die Halle mit den TTF teilen. Die Volleyballer und Basketballer können Gott sei Dank auf die Realschul-Sporthalle ausweichen. An unseren Heimspiel-Wochenenden müssen wir am Samstag und Sonntag spielen, weil wir nicht alle Spiele an einem Tag durchführen können.

o Die Parksituation an der Halle lässt sehr zu wünschen übrig. Selbst wenn wir den Pausenhof als Parkfläche nutzen, reicht dies oftmals nicht aus. Findet zudem noch eine weitere Veranstaltung im Forum oder der Mensa statt ist das Chaos vorprogrammiert. Feuerwehrtechnische Aspekte lassen sich da allenfalls nur noch sehr bedingt durchsetzen. Beim Bau der Halle vor 30 Jahren war dies alles noch kein Problem. Die Halle war als Schulsporthalle ausgelegt, Sportbetrieb fand in wesentlich geringerem Umfang satt.

o Trainingsmöglichkeiten im Freien können wir nur sehr bedingt in der Saisonvorbereitung im Sommer nutzen.

o Die Durchführung eines Mini-Spielfestes scheitert an fehlenden Hallenkapazitäten an den Wochenenden. Eine solche Veranstaltung stellt zwar eine enorme organisatorische Herausforderung dar, ist aber äußerst lukrativ, ein Aspekt den man nicht außer Acht lassen sollte.

U. E. braucht die Stadt Oberkirch noch eine weitere Sporthalle, nicht ausschließlich für die Handballer, sondern für den gesamten Sportbetrieb. Der Bau der Halle in der Schwarzwaldstrasse bringt keine zusätzlichen Kapazitäten. Ein Ausweichen auf andere Hallen in der Gesamtstadt ist auch nicht möglich, da die Gemeinden zuerst die innerörtlichen Interessen befriedigen.
Der Ruf nach einer zusätzlichen Halle im Oberdorf verhallt derzeit ungehört. Erstaunlich nur, dass andere Bauwerke, für die in der Öffentlichkeit keine Forderung gestellt wird, so vehement vorangetrieben werden. Dafür steht nicht nur das Geld für den Bau der Einrichtung bereit, sondern auch für die Folgekosten in nicht unerheblicher Höhe.

Vielleicht sollte man von Seiten der Stadt die Gewichtung der Notwendigkeiten mal überdenken.

Man könnte jetzt sagen, der betet den Bericht aus der Zeitung von heute morgen nach oder der bläst ins gleiche Horn, wie sein Vereinsvorsitzender. Der Bericht stellt die Meinung unserer Abteilung dar und ist durch unsere Trainingssituation auch begründet. Es ist reiner Zufall, dass der Bericht heute morgen in der ARZ praktisch zeitgleich erschienen ist. Ich meine aber, er unterstreicht unsere Forderung sehr nachdrücklich.

Zum Schluss meiner Ausführungen möchte ich mich noch bedanken und zwar bei:
* Allen Trainern und Betreuern
* Natürlich auch bei den Spielern aller Mannschaften
* Den Schiedsrichtern
* Dem Spielausschuss
* Unserem Abteilungsleiter
* Überhaupt allen, die zum derzeitigen Erscheinungsbild der Handballer beigetragen
Dank auch an den Vorstand und den Turnrat des TV Oberkirch und an H.-J. Ziegler.

Der Bericht war heute etwas länger als sonst, umso mehr möchte ich mich für Ihre Aufmerksamkeit bedanken.


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Download als pdf-Dokument  ARZ Bericht vom 17..März 2008, von der Jahreshauptversammlung des TV Oberkirch


Download als pdf-Dokument  ARZ Bericht vom 18.März 2008 über die Jahreshauptversammlung


Download als pdf-Dokument  ARZ-Bericht vom 18.März 2008 über die Jahreshauptversammlung

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26.01.2008 Turnerfasent

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