 | | Vorwort des 1.Vorsitzenden |
 |  | Der Turnverein Oberkirch bedankt sich herzlich bei allen Firmen, die in der vorliegenden Turnerpost mit einem Inserat vorhanden sind. Unsere treuen Inserenten machen es möglich, dass die Vereinsmitteilungen in dieser Form erscheinen können. Wir empfehlen die Anzeigen der Aufmerksamkeit unserer Leser.
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|  |  |  | | So könnte unser Anbau an der Sporthalle Oberdorf aussehen |
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|  |  | Liebe Mitglieder, liebe Freunde, des Turnvereins 1861 Oberkirch
Auch in diesem Jahr möchte ich Ihnen einen kleinen Rückblick auf das vielfältige Vereinsleben des Turnvereins 1861 Oberkirch im abgelaufenen Jahr 2005 geben. Wie in den vergangenen Jahren erleben wir in unserem Verein ein buntes Gemisch aus sportlichen Leistungen, unterhaltsamen Veranstaltungen, Erlebnissen sportlicher Natur und auch wiederum die Niederungen der täglichen Arbeit und auch dem Frust wenn es wiederum nicht gelungen ist alle Kinder unterzubringen.
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|  |  | Wie in jedem Jahr setzt unsere „Turnerfasent“ den glanzvollen Auftakt zum sportlichen Jahr. Wir haben zwischenzeitlich den Generationswechsel in der Organisation vollzogen und das neue Team hat seine Bewährungsprobe mit Bravour bestanden. Das neue Konzept funktioniert und die Qualität dieser Veranstaltung in der Erwin-Braun-Halle, wird uns seit über 40 Jahren von allen Seiten immer wieder bestätigt. Die Proben für das neue Programm am 18.Februar 2006 haben bereits begonnen und ich kann Ihnen versprechen, es wird wieder toll.
Vom 14. bis 21. Mai 2005 waren Turnerinnen und Turner, Leichtathletinnen und Leichtathleten Volleyballerinnen und Volleyballer und auch einige durchaus sportlich engagierte Schlachtenbummler zu erlebnisreichen Tagen beim Internationalen Deutschen Turnfest in Berlin. Neben sportlichen Wettkämpfen war natürlich auch Zeit genug die Bundeshauptstadt mit ihrer kulturellen Vielfalt zu erleben. Natürlich gehörte ein Besuch des Reichtags ebenso dazu wie Holocaust Denkmal und Checkpoint Charly. Überwältig waren alle Besucher über die riesigen Baumaßnahmen, welche in Berlin seit dem letzten Turnfest getätigt wurden. Um manch einer wunderte sich nicht mehr, dass der Staat Bankrott anmelden musste.
Eine große Herausforderung für die Organisatoren wird auch im kommenden Jahr wieder auf uns zu kommen wenn wir am 23.Juli 2006, nach zwischenzeitlich sechs Jahren, wieder Ausrichter des Gauschülerturnfestes im Oberkircher Renchtalstadion sein werden. Hierbei werden natürlich wieder alle Abteilungen des TVO eingebunden sein müssen, um die Veranstaltung mit der gewohnten Qualität durchführen zu können. Die Anlagen sind – auch nachdem wir es wieder gemeinsam geschafft haben einen hauptamtlichen Platzwart zu installieren – in einem Top-Zustand. Die Mittel hierfür, welche Stadt Oberkirch, SV Oberkirch und TV Oberkirch gemeinsam aufbringen, sind mit Sicherheit sehr gut angelegt. Der Dank gilt auch der Stadt Oberkirch, welche den größten Teil der Kosten einbringt. Damit die Reihe der großen turnerischen Veranstaltungen nicht abreißt wird in 2006 (vom 24. - 28.Mai 2006) in Heidelberg wieder ein Landesturnfest durchgeführt. In diesem Jahr unter badischer Regie und Verantwortung. Unser Oberturnwart wird hierzu in den nächsten Tagen die Anmeldungen annehmen – und wir freuen uns darauf.
Ein Highlight setze in diesem Frühjahr wieder die Handball-Abteilung, welche sowohl mit der 1.Mannschaft die Meisterschaft in der Bezirksklasse und damit den Wiederaufstieg in die Landesliga geschafft hat, als auch die A-Jugendlichen mit dem Gewinn des Bezirkspokals. Inzwischen läuft die neue Runde und wir können in der Oberkircher Sporthalle beim Hans-Furler-Gymnasium ausgezeichneten Handball erleben. Denn neben der 1. Mannschaft in der Landesliga spielen auch die A- und B- Jugendlichen in der höchsten Südbadischen Liga (früher Oberliga). Nachdem wir in der neuen Runde auch eine III. Herrenmannschaft gemeldet haben, spielen zwischenzeitlich acht Handball-Mannschaften im Rundenbetrieb.
Wie schon seit vielen Jahren moniert, und auch ein großes Manko in der Wirtschaftlichkeitsrechnung, bleibt die äußerst unbefriedigende Möglichkeit der Vereinsbewirtung bei sportlichen Veranstaltungen. Das jahrelange Provisorium ist mehr als unbefriedigend. Die Gesamtstadt Oberkirch verfügt mit der Sporthalle Oberdorf über eine einzige Sporthalle welche für größere Veranstaltungen geeignet ist, sie wurde aber vor über 30 Jahren als reine Sporthalle konzipiert. Sie verfügt daher im Gegensatz zu allen Hallen in den Ortsteilen über keine Bewirtungseinrichtung. Es ist die einzige Halle für sportliche Veranstaltungen. Und das nicht nur für den Turnverein, sondern auch der SV Oberkirch, der SV Stadelhofen, SV Bottenau, Tischtennisverein, Pfadfinder und auch Türkischer Verein nutzen die Halle für ihre Turniere.
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|  |  | Das bedeutet aber auch, dass keinerlei repräsentative sportliche Großveranstaltungen in Oberkirch durchgeführt werden können. Selbst für den wöchentlichen Rundenbetrieb z.B. in Handball-Landesliga, mit im Schnitt 150 – 200 Besuchern, können nur ungenügend selbst nur Getränke, angeboten werden.
Beim jährlichen Nikolausturnen drängen sich etwa 500 bis 600 Eltern und mindestens ebenso viele Kinder in die Halle. Nicht ohne Grund, habe ich in einer Gemeinderatssitzung angemerkt, dass in der Sporthalle Oberdorf wöchentlich mehr Besucher sind, als mancher Oberkircher Ortsteil Einwohner hat. Auch ist die Eingangssituation der Halle völlig ungenügend. Es gibt weder ein Foyer (z.B. für die Raucher) noch eine Garderobe. Ein unkontrollierbarer Zugang zu den Umkleideräumen (Diebstähle) ist leider an der Tagesordnung.
Der komplette Sanitärbereich dieser Halle ist ebenfalls nach über 30 Jahren dringend renovierungsbedürftig.
Der Turnverein Oberkirch unternimmt daher einen erneuten Versuch (siehe abgebildete Pläne), um auch die Veranstaltungen in der Halle nicht ständig der Gefahr durch den WKD auszusetzen, eine vorschriftsmäßige Bewirtungsmöglichkeit zu schaffen. Und sei es z.B. nur eine einfache Theke mit Kühl- und Spülmöglichkeit, mit Lagerräumen für Getränke.
Zusätzlich entstünde damit ein weiterer Raum für Sportgruppen (Rückenschule, Sport nach Krebs, Sondersport für übergewichtige Kinder, Gesundheitsprogramm usw. welcher auch vor 17.00 Uhr benützt werden kann. Auch eine zeitweise Nutzung durch das Gymnasium (Tanzgruppe) ist nicht ausgeschlossen. Im Untergeschoss kann der Eingangsbereich neu und repräsentativ gestaltet werden. Einschließlich einem Schulungsraum (oder auch mit Büroraum), Garderobe, Foyer usw. Der Turnverein Oberkirch hat mehr als seine Hausaufgaben gemacht und in Absprache mit dem Bauamt der Stadt Oberkirch ein Architekturbüro beauftragt um entsprechende Planvorschläge auszuarbeiten. Diese wurden Anfang November 2005 der Bauberatungsstelle (OFD) beim Bad.Sportbund in Freiburg vorgestellt.
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|  |  | Von den entstehenden Baukosten von ca. 220 TD. Euro sind ca. 108 TD zuschussfähig, was einen Zuschuss von 30 % ca. 34 TD Euro ergibt. Bauträger muss der TV Oberkirch sein. Der Zuschussantrag, mit Bauantrag und Finanzierungsvorschlag, muss spätestens bis Ende 2005 gestellt werden. Bis Februar 2006 muss dann ein genehmigter Bauantrag nachgereicht werden. Nach der Ausstellung einer sog. Unbedenklichkeitsbescheinigung könnte mit dem Bau im Frühjahr 2006 begonnen werden. Durch diese Baumaßnahme könnte eine preiswerte und günstige Möglichkeit geschaffen werden. Wir hoffen, dass unser Vorschlag bei den anstehenden Haushaltsberatungen im städtischen Gremium Gehör und vor allem Zustimmung findet. Ich darf daher auch unsere Mitglieder ebenfalls um Mithilfe bitten.
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|  |  | Zur Information an unsere Mitglieder darf ich einige Sätze wiederholen, welche ich zur Erklärung der Gesamtsituation dem Oberkircher Gemeinderat geschrieben habe:
Der Turnverein 1861 Oberkirch e.V. ist ein Mehrspartenverein mit fast 2500 Mitgliedern, in der Kernstadt Oberkirch und auch in allen Ortsteilen. Hierbei betreut er über 1000 Kinder und Jugendliche. Seit vielen Jahren schon ist der TVO gezwungen im Kinder- und Jugendbereich Wartelisten für bewegungswillige Kinder zu führen, da nicht alle Kinder in den in Oberkirch vorhandenen Bewegungsräumen betreut werden können. So weit es möglich war wurden, zur Entlastung der Situation in der Kernstadt, in den Ortsteilen Nußbach und Ödsbach eigene TVO-Sportgruppen eingerichtet. Dieses scheitert aber auch sehr oft an den in den Ortteilen nicht vorhandenen Übungsleitern. Daher werden viele Kinder zur Sportausübung nach Oberkirch gefahren. Der Andrang der Kinder ist bei uns, entgegen dem Bundestrend, seit Jahren mit jährlich steigender Tendenz. Seit langem sind wir daher an den für die Übungsleiter zumutbaren Obergrenzen angelangt.
Es ist weniger der Bedarf an großen Sporthallen mit Geräten, sondern an kleineren Übungs- und Gymnastikräumen. Damit könnte eine Verlagerung der übrigen Sportangebote vorgenommen werden. Dieses zeigt auch die bundesweite Bedarfsanalyse. Auch für den Schulsportbereich trifft dies zu. Im Übrigen schreibt der Gesetzgeber seit Jahren eine dritte Sportstunde vor, in Oberkirch kann aus Kapazitätsgründen teilweise mit Mühe eine zweite Sportstunde angeboten werden. Bundesweit wird über den Bewegungsmangel der heutigen Kinder geklagt. Wie ist das in Einklang zu bringen mit den Wartelisten für sportwillige Kinder.
Der TV Oberkirch hat z.B. in der Abteilung Handball derzeit 8 Mannschaften im Liga-Betrieb (Landesliga bis Jugend-Südbadenliga). Hierzu sollte für jede Mannschaft ein zweimal-wöchentliches Training angeboten werden. Für den Handballsport wird eine 3-teilige Halle mit den für diesen Sport notwendigen Spielfeldmaßen benötigt. Dieses ist nur in der Sporthalle Oberdorf möglich, nicht so in der Turnhalle Realschule oder Turnhalle Schwarzwaldstraße. In der Abteilung Volleyball bestreiten 5 Mannschaften den Rundenbetrieb. Dieser ist sowohl in der Sporthalle Oberdorf ( 3 Spielfelder) als auch in der Turnhalle Realschule (2 Spielfelder) möglich. Etwa 50 % der Jugendlichen sind weibliche Aussiedlerkinder. Basketball im Jugendbereich erfreut sich steigender Beliebtheit. Hiervon sind etwa 80 % Jugendliche Migranten. Zusätzlich drängen in den Wintermonaten die Leichtathleten (Kinderleichtathletik 150 Kinder) in die Hallen. Alleine im Turnen Vorschulbereich (3-6 Jahre) haben wir inzwischen 9 Kindergruppen einrichten müssen. Durch Entgegenkommen der Johann-Wölfflin-Grundschule konnte am Mittwochnachmittag für dieses Schuljahr eine zusätzliche Gruppe vor 16.30 Uhr eingerichtet werden. Auf Grund des Alters der Kinder können diese Sportgruppen nur bis spätestens 18.30 Uhr betreut werden. Im Bereich Eltern-und-Kind-Turnen (1-3 Jahre) können wohl erst wieder im September 2006 Eltern mit Kleinkindern aufgenommen werden. Der Bereich Gymnastik & Tanz (10 Gruppen mit über 150 Kindern und Jugendlichen) kann, je nach Größe der Gruppe im Tanzbereich auch in den Ballettsaal, Straßburgerstraße ausweichen. Beim Bereich Gymnastik mit Handgeräten (Ball, Seil, Keule) geht das nicht.
Zusätzlich werden die Oberkircher Hallen natürlich noch von anderen sporttreibenen Vereinen wie Tischtennis, mehrere Kampfsport-Vereine (3 Vereine mit teilweise großem Jugendanteil), Ski-Club, Skischule Renchtal, Hausfrauenbund, Versehrtensport, Lehrersport usw. und auch in den Wintermonaten mit Fußball belegt. Diese anderen Vereine melden ebenfalls seit langer Zeit mehr Bedarf an. Nochmals verschärft hat sich die Hallenbelegung durch Einrichtung der Ganztagsschule (Gymnasium), welche jetzt nur noch eine Vereinsnutzung nach 17.00 Uhr zulässt.
Da seit vielen Jahren ein permanenter Bedarf an zusätzlichen, kleineren, Übungsräumen vorhanden ist, ist dringender Handlungsbedarf notwendig. Viele Gruppen nutzen z.B. eine Turn- und Sporthalle obgleich sie in einer preiswerteren Gymnastikhalle besser aufgehoben wären.
Da die sanierungsbedürftige Turnhalle Schwarzwaldstraße für den Schulsport der Grund- und Hauptschule nicht ausreicht, weicht die Hauptschule an zwei Tagen der Woche in die Sporthalle Oberdorf aus. Dies engt natürlich den Schulsport des Gymnasiums auf drei Wochentage ein. Da eine wirtschaftliche Sanierung der Turnhalle Schwarzwaldstraße nicht zu empfehlen ist, sehen die Planungen vor, diese durch einen Neubau zu ersetzten. Obgleich der Bedarf der Grund- und Hauptschulen auf eine 3-teilige Halle abzielt, sehen die Planungen nur eine 2-teilige Halle vor. Hierzu gilt aber auch zu bedenken, dass auch ein Ersatz der Turnhalle Schwarzwaldstraße mit derzeit zwei Übungsräumen (Halle und Gymnastikraum) durch den Neubau einer 2-zügigen Sporthalle nur eine qualitative Verbesserung stattfindet, aber keine zusätzlichen Räume, wie gefordert, entstehen.
Ich sehe sehr wohl ein, dass die finanzielle Lage der Stadt nicht gerade so ist, dass alle Wünsche erfüllt werden können, doch wir müssen uns entscheiden, ob uns die Zukunft unserer Kinder so sehr am Herzen liegt wie es immer wieder verkündet wird. Die Familienfreundlichkeit einer Stadt kann nicht nur über die Unterbringung in Kindergärten gemessen werden. Es kann nicht angehen, dass der Schulsport in der Oberstufe eingestellt wird, weil man den Kindern in früheren Jahren keine Möglichkeit zum Sport gegeben und somit nicht ihr Interesse an der Bewegung gefördert hat. Wäre das nicht ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft. Es gilt doch nach wie vor der alte Spruch „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“.
Liebe Freunde des Turnvereins, nachdem vom TVO vor einigen Jahren vollzogenen Eintritt ins Medienzeitalter, erfreut sich unsere „Homepage“ im Internet einer steigenden Beliebtheit. Noch vor Ende 2005 können wir den 50.000 Besucher registrieren. Unter der Adresse www.turnverein-oberkirch.de können Sie uns nicht nur Ihre Meinung sagen – worüber wir uns sehr freuen würden - sondern neben dem kompletten Übungsplan, den täglich aktualisierten Informationen aus dem Vereinsleben, den aktuellen Spielergebnissen, Tabellen und Presseberichte über Veranstaltungen, Aus- und Fortbildungsangeboten für unsere Übungsleiter, ist auch allerlei Interessantes über den Turnvereins 1861 Oberkirch seit seiner Gründung vor fast 150 Jahren, nachzulesen. Über dieses schnelle Medium Internet ist es uns möglich aktuellen Kontakt mit unseren Mitgliedern, teilweise in der ganzen Welt, zu halten. Desgleichen erleichtert es natürlich auch die tägliche Verwaltungsarbeit für unsere Mitglieder werden. Anmeldungen, Änderungen und auch Abmeldungen können über die Kontaktadresse „geschaeftsstelle@tv-oberkirch.de“ per email getätigt werden. Natürlich haben wir noch unsere Geschäftsstelle in der Straßburger Straße 3, wo sich selbstverständlich dort alle Mitglieder, und solche die es werden wollen, mit und ohne Internetanschluss, zwei Mal wöchentlich persönlich informieren.
Liebe Vereinsmitglieder, sie haben es bereits bei den letzten Ausgabe unserer Turnerpost feststellen können – die Turnerpost ist wieder etwas farbiger geworden. Dank unserer treuen Inserenten, sind wir dabei das äußere Erscheinungsbild unserer Vereinszeitschrift zu verbessern. Deswegen möchte ich einen ganz besonderen Dank an unsere Oberkircher und Renchtäler Firmen richten, welche mit ihrem Anzeigenbeitrag das Erscheinen der Turnerpost ermöglichen. Unterstützen Sie diese Firmen mit Ihrem Einkauf in unserer Heimatstadt Oberkirch, denn die von ihnen bezahlte Gewerbesteuer bleibt in Oberkirch und kommt uns allen zu Gute.
Wie in den Jahren zuvor gibt mir das Vorwort zu unserer Turnerpost wieder Gelegenheit diejenigen Mitglieder unseres Vereins mit einem Grußwort zu erreichen, welche nicht unmittelbar und aktiv am Vereinsgeschehen teilnehmen können. Halten Sie unserem Verein weiterhin die Treue und unterstützen uns weiter durch ihren Mitgliedsbeitrag. Unseren „Passiven“ gilt hierbei der besondere Dank. Nur durch ihre langjährige Unterstützung konnte unser Verein zu dem werden was er geworden ist: der größte Oberkircher Verein mit fast 2500 Mitgliedern, davon über 1000 Jugendlichen.
Auch in diesem Jahr sind wir im Rahmen der Jahreshauptversammlung wieder in der glücklichen Lage, neben der überaus großen Zahl der Ehrungen für 25- und 40-jährige Mitgliedschaft, auch wieder einige Mitglieder für 50-jährige und sogar 65-jährige Mitgliedschaft im Turnverein Oberkirch zu ehren und ihnen zu danken. Nach dem in den vergangenen Jahren sehr guten Besuch der Jahreshauptversammlung hoffe ich darauf, dass es am 31. März auch wieder so sein wird.
Bedanken möchte ich mich auch bei allen Helfern und Mitstreitern, mit deren Unterstützung es gelungen ist, auch im Jahre 2005 das Vereinsschiff sicher zu steuern. Der TVO ist kein Ein-Mann-Unternehmen, sondern viele helfen mit.
Mit dem Wunsch und der Hoffnung auf einen guten Start in das Jahr 2006 verbleibe ich mit herzlichen Grüßen Hans-Jürgen Ziegler, 1.Vorsitzender
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|  |  |  | | Bildunterschrift |
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen. ( Albert Schweitzer )
Wir gedenken aller in diesem Jahr aller verstorbenen Mitglieder des Turnvereins 1861 Oberkirch e.V. Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren
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|  | Seitenanfang |  |  | |  | Seitenanfang |  |  |  |  | Internationales Deutsches Turnfest Berlin 2005
„Berlin bewegt uns“, unter diesem Motto fand das erste Internationale Deutsche Turnfest vom 14. – 20. Mai 2005, nach 1861, 1968 und 1987 zum 4. Male wieder in Berlin statt. Über 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon 95.000 gemeldete Aktive, 8.000 Helferinnen und Helfer, über 5.000 Mitwirkende in Shows und Programmen.
Mit 53 Teilnehmern war auch der TV Oberkirch bei der größten Sportveranstaltung des Jahres in Deutschland, wieder mit dabei. Berlin zählte so viele Gäste wie noch nie seit der Wiedervereinigung. |  |
|  |  | Ein Fest der Superlative und mittendrin die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des TV 1861 Oberkirch. Mittendrin im wahrsten Sinne des Wortes, den der Veranstalter hatte Wort gehalten. Nachdem in Leipzig die Turnerinnen und Turner des Badischen Turner-Bundes außen vor, d.h. in Halle untergebracht waren, waren wir in diesem Jahr in Berlin Mitte untergebracht. Ausgezeichnete Quartiere und hervorragende Verkehrsverbindungen – es soll sogar Jugendliche gegeben haben welche stundenlang mit der 100-er-Linie durch Berlin fuhren - sorgten dafür, dass die Stimmung über alle Tage nie abriss. |  |
|  |  | Schon die Hinfahrt nach Berlin mit den Sonderzügen des Badischen Turnerbundes war ausgezeichnet organisiert. Einige sprachen von der längsten Partie der Welt. Denn schon ab Zusteigebahnhof Appenweier ging im Sonderzug die Post ab, auch wenn es welche gab die in den frühen Morgenstunden etwas schwächelten, die gute Stimmung hielt durchaus bis Berlin an. |  |
|  |  | Hochbetrieb auf den Bahnhöfen und eine erwartungsfrohe Stimmung empfingen uns in Berlin. Zehntausende Athleten zwischen 12 und 99 Jahren pilgerten jeden Tag in ihren bunten Trainingsanzügen zu den Sport-/ Messehallen und Stadien. Über 95 000 Aktive aus 4500 Vereinen nahmen an dem Turnfest teil. Sie wurden in über 377 Schulen und privaten Unterkünften untergebracht. Etwa 5500 Helfern kümmerten sich in den Schulen um das leibliche Wohl der Teilnehmer. Baden-Württemberg stellte mit über 20 000 Aktiven die stärkste Vertretung der deutschen Bundesländer. Auch der Ortenauer Turngau war mit rund 900 Sport- und Festhungrigen vertreten. Während in Leipzig 2002 der größte Teil der südbadischen Vereine zur Enttäuschung aller ins 60 Kilometer entfernte Halle ausgelagert wurde, genoss man in diesem Jahr den Luxus - die Unterbringung direkt im Berliner Zentrum. Das Spektakel begann am ersten Tag mit dem Festumzug in der Straße des 17. Juni, und wurde am gleichen Abend in einer Eröffnungsveranstaltung mit Höhenfeuerwerk von Bundespräsident Horst Köhler offiziell eröffnet. Die weiteren Tage waren geprägt von großer Vielfalt der Wettkämpfe ( Breiten- und Spitzensport ), einer unübersehbaren Palette von Workshops für Übungsleiter und Vereinsfunktionären, von vielen Mitmachangeboten in allen Bereichen der Stadt, sowie von Vorführungen auf den verschiedensten Plätzen im Messegelände und auf den Straßen.
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|  |  | Stimmungshöhepunkte waren zum einen der vollkommen überfüllte Badische Abend des Badischen Turnerbundes im Bahnhof „Potsdamer Platz„ und der abschließende Höhepunkt der Turnwoche, die Stadiongala im Olympiastadion. Eine gigantische Abschlussshow brachte die Stimmung und die Begeisterung der 70 000 Zuschauer mit ca. 7000 Aktiven zum Überkochen. Dieses Turnfest Berlin wird allen wohl unvergessen bleiben, und die meisten werden beim nächsten Deutsche Turnfest 2009 in Frankfurt wieder dabei sein. Ergebnisse und Platzierungen der TVO - Mannschaft:
Leichtathletik M 15-16: 74. Lars Spegg 17,40, 120. Florian Bruder 14,40 Geräteturnen M 17-18: 155. Ralf Vogt 6,20 Mischwettkampf M 19-29: 296. Sebastian Marr 24,0, 662. Jochen Fieß 17,85 Geräteturnen M 19-29: 108. Kai Mainzer 25,45 Leichtathletik M 19-29: 16. Matthias Kimmig 26,20, 54. Sebastian Schwab 22,90, 89. Simon Haas 21,55, 190. Bernd Mayer 17,45, 258. Lukas Lienhard 15,45, 287. Christian Riegelsberger 14,50 Leichtathletik M 30-34: 73. Stefan Bitsch 13,30 Leichtathletik M 45-49: 104. Jürgen Bruder 2,80 Leichtathletik M 15-16: 55. Andrea Huber 20,70, 59. Franziska Möker 20,50 Leichtathletik M 17-18: 67. Sabine Meier 17,40 Leichtathletik M 19-29: 123. Karin Maier 14,65, 160. Sandra Huber 4,55 Deutsche Mehrkampfmeisterschaften: In der Leichtathletik der weibl. Jugend. 15-16 konnten Sabrina Sauer den 33. und Caroline Zimmermann den 51. Platz belegen. Pokalwettkampf B 7 M 19: 41. Simon Fischer 51,50 Die besten Platzierungen wurden im Pokalwettkampf M 35 mit Volker Hättig ( 10.Platz) und Jürgen Schweiger (19.Platz) erreicht. Bei den M 40 erreichte Christian Männle den 12. Platz. Ebenfalls gute Platzierungen konnte der TVO mit einer gemischten Volleyball Mannschaft und im Vereins-Fitness-Triathlon erreichen.
Auch bei den vielen Mitmachangeboten konnten einige Turnfestteilnehmer ihre Fitness unter Beweis stellen. |  |
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|  | Seitenanfang |  |  |  |  | Turnerinnen
Unsere Turnermädchen
Da die Wettkampfsaison in der Gauliga dieses Jahr gleich Ende September mit den ersten Wettkämpfen begann, war unsere Sommerpause nicht sehr lange. Schon Ende August konnten einige „Daheim-gebliebenen“ wieder mit dem Training anfangen. Bedingt durch die neuen Stundenpläne des Gymnasiums gab es mit Schulbeginn auch hier anfänglich Probleme. Montags hatten wir nur noch wenige Kinder, weil jetzt der Nachmittagsunterricht für die Klassen 5 und 6 erst um 17.40 Uhr endet, wir aber am Montag drei Übungsleiter zur Verfügung hatten. Donnerstags ist die Riege dann wesentlich größer, aber es stehen uns an diesem Tag weniger Übungsleiter zurVerfügung, da auch Simone Hund leider nicht auf Donnerstag tauschen kann. Dieses Problem versuchen wir momentan durch einen Tausch der Helfer von Mittwoch auf Donnerstag einigermaßen in Griff zu bekommen. Da das ganze gleich zu Beginn der Wettkampfsaison bestand, war das Training nicht für alle intensiv genug, aber wir hoffen, dass wir uns steigern können, obwohl es für einen dritten Platz wie letztes Jahr wohl nicht reichen wird.
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|  |  | |  |  | |  |  | |  |  | Unsere Mittwochsgruppe
Da aus dieser Gruppe nach den Sommerferien etliche Kinder in die 5.Klasse wechselten und daher weniger Zeit oder mittwochs gar keine Zeit mehr haben, konnten alle Kinder der alten Warteliste aufgenommen werden – und was andererseits erfreulich ist, es hat sogar noch für Neuanmeldungen Plätze gegeben. Mittlerweile ist die maximale Gruppenstärke allerdings wieder erreicht. Neuanmeldungen können leider erst wieder nach den Sommerferien berücksichtigt werden.
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|  |  |  | | Die Seniorenfrauen feiern Fasent |
|  |  | | oder sie spenden für die Kinderkrebshilfe |
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|  |  | Den Erlös von 70 € welcher durch Kuchenverkauf erwirtschaftet werden konnte, spendeten die Seniorenfrauen des TV Oberkirch für kranke Kinder. Bernd Rendler vom Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg bedankte sich bei den Turnerfrauen mit ihrer Übungsleiterin Gerti Hättig.
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TVO Jugendseiten
„Rien ne va plus“ – nichts geht mehr ... ... im Eltern-und-Kind-Turnen !!
So normalerweise der Croupiers beim Roulettespiel, wenn nichts mehr gesetzt werden kann. Dass wir im Turnverein Oberkirch mittlerweile auch diesen Ausspruch auch bei der Aufnahme der Kinder im Eltern-und-Kind-Turnen gebrauchen müssen, ist leider die tägliche Realität. Doch der nicht ausreichend vorhandene Hallenraum in Oberkirch zwingt uns leider zu dieser wenig erfreulichen Maßnahme. Es ist einfach unmöglich Gruppen mit inzwischen bis 50 Kindern und noch ebenso vielen Elternteilen verantwortungsvoll zu betreuen.
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|  |  | Bestens bewährt hat sich seit einem Jahr die Vormerkliste mit aktuellem Anmeldedatum, die in der TVO-Geschäftsstelle geführt wird. Dort informiert sich die Übungsleiterin wenn es wieder Platz in der Gruppe gibt. Damit ist sicher gestellt, dass alle Kinder in der Reihenfolge der Anmeldung einen Platz finden.
Und jeweils im September, wenn es sicher ist, dass die älteren Kinder in weiterführenden Gruppen unterkommen können, wird die Gruppe neu zusammengestellt.
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|  |  | Seit diesem Spätjahr werden zwischenzeitlich in allen Gruppen auch Anwesenheitslisten geführt. Wir haben mit den Eltern vereinbart, dass wenn ein Kind mehr als dreimal unentschuldigt fehlt, der Platz in der Gruppe an ein anderes Kind aus der Warteliste vergeben wird. Damit sind auch die Eltern in die Verantwortlichkeit eingebunden. Es ist uns nicht leicht gefallen so solchen Regelungen greifen zu müssen – aber immer noch besser, als die Kinderturnplätze auslosen zu müssen.
Willkommen im Eltern-Kind-Turnen
Jeden Donnerstag ab 16.15 Uhr ist in der Turnhalle in der Schwarzwaldstraße richtig viel los. Dann kommen die „Kleinsten“ vom TVO zum Turnen und Toben! Schnell noch etwas Bequemes anziehen die Turnschläppchen nicht vergessen und los geht´s. Erst einmal die große Halle erkunden, durch Kriechtunnel robben, mit Rollwagen fahren, Pferdchen spielen bis alle Kinder mit Mama oder Papa angekommen sind. Hallo wir bilden einen Kreis und beginnen mit einem Begrüßungslied, dem „Schubidua-Tanz“. Wo ist der Daumen - kleiner Finger – Ellenbogen – Füße heiße Hüfte usw., super gemacht ! Da gerade Herbst ist dürfen heute Kastanien auf dem großen Fallschirm hüpfen. Alle Kinder, Mama`s / Papa`s helfen kräftig schütteln. Vorsicht es darf keine herunterpurzeln. Der Fallschirm steigt ganz hoch und sinkt wieder zu Boden. Auf drei dürfen sich alle Kinder darunter verstecken. Nach so viel Schütteln ist der Fallschirm müde – er gleitet zu Boden und darf sich ausruhen bis zum nächsten Mal. Wir aber bauen jetzt Geräte auf - alle „Großen“ helfen mit. Die Ringe raus zum Schaukeln - der Schwebebalken zum Balancieren - wir konstruieren eine Wackelbrücke zum Gleichgewichtstraining – das Trampolin zum Hüpfen – die große Welle zum Laufen und zum Springen aus luftiger Höhe auf die weiche Matte. Dazu braucht man viel Mut und jedes Kind ist stolz, wenn es klappt. Nun noch eine Rutsche an die Sprossenwand zum Klettern und es kann los gehen.
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|  |  | Die bewegungsbegeisterten Kleinen brauchen gar keine Aufforderung, da wird geturnt, gelacht, neue Freunde gefunden, alles ganz von alleine.
Um 17.15 Uhr heißt es leider „wir müssen aufräumen“ und wieder helfen alle mit. „Das Kinderturnen ist jetzt aus“ singen wir unser Abschiedslied und zum Schluss bekommt jedes Kind einen Stempel in sein Heftchen. Voller Stolz, fröhlich und ein bisschen erschöpft gehen alle nach Hause.
Bis zum nächsten Donnerstag in der Schwarzwaldhalle.
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|  |  | Vorschulturnen der 3 - 6 Jährigen
Das Vorschulturnen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Vereinsangebots. Für Kinder von ca. 2 bis 6 Jahren ist das Turnen eine allgemeine Bewegungs-erziehung. Das heißt ein Sportart über-greifendes, vielseitiges Spielen. Das beinhaltet Bewegung in viele Variationen und das Erlernen von Fertigkeiten an und mit Geräten. Dabei wird den Kindern viel Raum zur Selbsterfahrung gelassen. Gerade im Vorschulalter ist es vielen Eltern wichtig, dass die Kinder sich vielseitig bewegen.
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|  |  | Leider ist aber unser Angebot begrenzt. Auch wenn verständlicherweise viele Eltern enttäuscht sind, dass ihr Kind nicht aufgenommen werden kann – es ist zum einen aus Gründen der Sicherheit und Aufsichtspflicht unverantwortlich, die Gruppen zu voll zu machen und zum andern ist kein sinnvolles Arbeiten mehr möglich, wenn zu viele Kinder eine Stunde besuchen. In inzwischen acht Turngruppen in der Kernstadt und drei Gruppen in den Ortschaften werden im TVO Kinder der Altersklasse 3 bis 6 Jahre betreut. Davon sind zwei Gruppen im Alter von 3 – 4 Jahren im Gymnastikraum der Schwarzwaldhalle. Dieser Raum hat zwar in den Sommermonaten durch die Wand aus Glasbausteinen den großen Nachteil der starken Aufheizung, jedoch aber auch den Vorteil, dass er klein und übersichtlich ist und die Kinder, die zum ersten Mal ohne ihre Mama oder ihren Papa ins Turnen gehen, sich in dieser Atmosphäre sehr schnell wohl fühlen. Ein weiterer Nachteil dieser Räumlichkeit ist allerdings das eingeschränkte Geräteangebot. Mit aus diesem Grunde wechseln die Kinder zum Herbst des Jahres dann in die nächste Gruppe, der 4 – 6 Jährigen, die dann alle Möglichkeiten der großen Sporthalle nutzen können.
Durch Entgegenkommen der Johann-Wölfflin-Grundschule konnte, wenigstens für dieses Schuljahr, am Mittwochnachmittag, eine dritte Kindergruppe eingerichtet werden. Damit konnte ein Teil des Ansturms an Kleinkindern abgefangen werden.
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|  |  | Wechsel beim Vorschulturnen
Zum Glück finden sich immer wieder Ehrenamtliche, die sich bereit erklären, eine Gruppe zu übernehmen. Die Vereinsführung ist aber auch darauf bedacht, neu eingestiegene Übungsleiter nicht mit überfüllten Gruppen zu überfordern. Nachdem im vergangenen Jahr mit Ruth Schwencke eine engagierte Übungsleiterin gewonnen werden konnte – sie hat zwischenzeitlich auch die Lizenz als staatl. geprüfte Übungsleiterin im Kinderturnbereich erwerben können – ist es uns auch gelungen für die Dienstagsgruppe Ersatz zu finden. Hier teilen sich Frau Bianca Günter und Frau Isolde Heiberger die Übungsstunde.
Nachdem Alexandra Huber sich beruflich veränderte und auch Brigitte Stolla zusätzliche berufliche Aufgaben übernommen hat, standen die Gruppen der Allerkleinsten nach der Sommerpause ohne Übungsleiterinnen da. Hier gelang es uns mit Frau Lucia Feuerbach und Lioba Vetter zwei vollwertige Kräfte in die Kinderbetreuung einzubinden. |  |
|  |  | |  |  | Kinderturnen in den Ortsteilen
Seit vielen Jahren hat der Turnverein Oberkirch sowohl im Ortsteil Nussbach als auch in Ödsbach eine eigene Turngruppe. Glücklicherweise ist es uns immer wieder gelungen, junge Frauen und Mädchen und natürlich auch Männer zu begeistern, sich als Übungsleiterinnen und Übungsleiter ausbilden zu lassen. Der Turnverein Oberkirch übernimmt hierbei zwar alle Kosten, der Aus- und Weiterbildung, doch die Zeit hierzu muss jeder selber aufbringen.
Sie sind somit in der Lage, die Sportstunden in eigener Regie und Verantwortung durchzuführen. Damit ist es möglich, auch in einer kleineren Ortschaft für die Kinder und Jugendlichen auch noch andere sportliche Alternativen außer Fußball anzubieten.
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|  |  | Desgleichen werden auch die Fahrwege für die Eltern auf ein Minimum reduziert und die angespannte Lage in den Oberkircher Turnhallen etwas entspannt.
Selbstverständlich gehören Unternehmungen außerhalb der Turnstunden – sei es nur als Belohnung für den fleißigen und regelmäßigen Besuch – oder als Jahresabschluss, zum ständigen Programm. Fördert es doch intensiver das Gemeinschaftsgefühl und auch die Selbständigkeit der Turnkinder.
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|  |  | Turngruppe Nussbach Unsere Campingfreizeit in Stollhofen
Endlich war es wieder so weit: Vom 15. – 17. 07. 2005 veranstaltete die Turngruppe Nußbach wieder eine Campingfreizeit im Freizeitcenter Oberrhein in Stollhofen. Nach der gelungenen Freizeit des Jahres zuvor, war es einfach Pflicht, wieder ein Campingwochenende zu organisieren. So traten wir am Freitag um 16.00 Uhr frohen Mutes das Wochenende an. Die Vorfreude und Spannung, die in der Luft lag, konnte man deutlich spüren.
Die 13 – 15-jährigen Mädchen hatten sich auf die kommenden Tage bestens vorbereitet: Kuchen, Salate, Knabberzeug, Fackeln, und ... und... und ... zwangen die Reisetaschen an ihre Grenzen. Nach einer, durch das Wetter bedingten, schweißtreibenden Fahrt hieß es kurz nach der Ankunft in Stollhofen: „Ab in den Baggersee!“ Die Abkühlung tat sichtbar gut und weckte den Hunger auf das Grillen am Abend. Nach einer langen Spielrunde „Nacht in Palermo“ und vielem Gekichere ließen sich alle todmüde auf ihre Isomatten fallen. Manchen war es immer noch so heiß, dass sie sogar beschlossen, die Nacht draußen, vor den Zelten, zu verbringen. Aus dem Schlaf gerissen wurden wir am nächsten Morgen vom Kindergeschrei unserer Nachbarn. Nach dem Frühstück stand wieder Baden auf dem Programm, denn trotz des Gewitters, welches der Wetterbericht vorhergesagt hatte, regnete es keinen einzigen Tropfen. Im Gegenteil: Der Wettergott meinte es ziemlich gut mit uns. Die Temperaturen hatten kein Erbarmen und blieben über das ganze Wochenende hinweg heiß.
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|  |  | Aus Spaghetti mit Tomatensoße bestand unser Mittagessen. Nach dem Abwasch gingen wir auf eine kleine Wanderschaft zum Oberrheinsee, welcher sich direkt hinter der Campinganlage befindet. Nach einer Abkühlung dort, war unser geplantes Wettschwimmen angesagt, wobei die einzelnen Gruppen ihre Kondition unter Beweis stellen konnten. Erschöpft von der Anstrengung ließen wir uns am Ufer nieder oder schwammen gemütlich mit der Luftmatratze (einem aufblasbaren Bär) auf dem See. Nachdem alle erholt waren konnten wir alles für unsere Reggae-Party am Abend vorbereiten. Strandklamotten wurden herausgekramt und das Abend-MakeUp aufgelegt. Der Bärenhunger wurde durch die Sandwichs, die wir machten, gestillt und die Früchtebowle (natürlich ohne Alkohol) angesetzt. |  |
|  |  | einer Runde Rope Skipping (Seilspringen mit zwei Seilen) stand nun nochmals Baden auf dem Programm. Müde verkrochen sich irgendwann alle in ihre Zelte, nur die berühmten „Draußen-Schläfer“ blieben vor den Zelten liegen.
Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück hieß es dann schon wieder „zusammenpacken“. Wohnwagen, Zelte, Pavillon, Biergarnituren usw. wurden abgebaut und verstaut. Um zahlreiche Schnakenstiche reicher und mit müden Gemütern, aber trotz allem glücklich und zufrieden mit dem Wochenende, kamen alle unversehrt zu Hause an. Carina Obert
Hier noch einige Kommentare zu dem Wochenende:
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|  |  | „Am besten fand ich das Schwimmen und das Tarzanseil am Baggersee. Wie immer hatten wir unser „Super Bike“ dabei, ein Campingfahrrad mit dem wir als herumgefahren sind. Unsere Beach-Party war auch super. Und das Essen war natürlich spitze.“
Anita Hoferer
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|  |  | Das Wochenende hat mir gut gefallen, da so gut wie immer was los war. Und falls man mal nicht wusste was man tun soll, konnte man mit dem Fahrrad, Cityroller oder zu Fuß das Zeltlager erkunden. Die sanitären Anlagen waren auch schön und sehr sauber.“
Jessica Ritzinger
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|  |  | „Mir hat das Wochenende gut gefallen. Am besten war das „rumcruisen“ mit dem Fahrrad und den Cityrollern. Weniger gut waren die vielen Schnakenstiche.“
Anne Huber
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|  |  | „Gut gefallen hat mir, dass wir nicht in Uhrzeiten eingeschränkt waren. So konnte sich jeder seine Zeit selbst einteilen. Am Samstag bin ich fast ausschließlich nur am See gelegen um mich bräunen zu lassen. Was mir am Samstag aber am besten gefallen hat, war unser Reggae-Abend. Besonders das Nachtbaden. Und das Essen war VIEL zu gut.“
Antonia Feger
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|  |  | „Das Wettschwimmen fand ich am besten. Beim Tarzanseil war immer was geboten. Es war vor allem lustig mit an zu sehen, wie manche ins Wasser gesprungen sind.“
Vicky Roth
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|  |  | „Das Fahren mit dem kleinen Klappfahrrad fand ich am Besten. Damit sind wir nämlich über den ganzen Zeltplatz gefahren. Die Abende waren auch immer schön. Das Tarzanseil auf einer Insel im See war auch voll gut. Und das Essen war einfach spitze!“
Manu
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|  |  | „Das Wettschwimmen hat mir am Besten gefallen, auch wenn wir letzter wurden! Beim Tarzanseil war es auch immer witzig. Das ganze Wochenende war einfach megacool!“
Janine Ziegler
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|  |  | Danke Nicole, Danke Carina - auf ein Neues im nächsten Jahr.
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|  | Seitenanfang |  |  |  |  | Gymnastik & Tanz
Unser Veranstaltungskalender 2005
29. Januar 2005 Die Turnerfasent stand im diesem Jahr unter dem Motto „Sternzeit 2-0-0-5“, wo auch wir es uns nicht nehmen ließen, mit fünf Gruppen die Reise in die Galaxie anzutreten. Die Programmpunkte für die Gymnastikabteilung waren „Men in Black“(Melanie Blender & Isabell Blust) und „Star Wars“ (Anne Braun) bei denen die Mädchen Ihr Können mit den Geräten Ball, Seil, Band und Hüten unter Beweis stellten. Einen sehenswerten Kontrast dazu bot die Tanzabteilung mit „Planet der Affen“(Anne Braun), „Space Jam“(Katharina Grys) und „Captain Future“(Nadine Ziegler). Alles war ein großer Erfolg und erntete viel Beifall beim Publikum.
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|  |  | 28./ 29. Mai 2005 Beim Erdbeerfest führten die Mädchen von Katharina Grys, Jeannette Ketterer, Janet Sommerau, Melanie Blender, Denise Ehret & Julia Huber bei strahlendem Wetter und viel Publikum verschiedene Tänze mit und ohne Handgeräte vor.
11. Juni 2005 Vor über 25.000 Besuchern und als Vorgruppen der Band „Novaspace“ und des Star-DJ´s Jan Wayne führten sechs Gruppen der Gymnastik und Tanz-Abteilung am Kindertag Tänze vor: „Coco Jambo“ (Vanessa Birth), „From Zero to Hero“ (Rebecca Hoferer & Ilona Späth), „chips“ (Vanessa Birth), „Femme like you“ (Sabrina Huber & Laura Schaub), „Summer Feeling“ (Stefanie Kimmig), „Guajura“ (Jeannette Ketterer)
Am 16. Juli 2005 fand unser jährliches Sommerfest in der Turnhalle der Realschule statt. Hier hatten die einzelnen Gruppen unserer Abteilung die Möglichkeit ihre Künste zu präsentieren, wobei sie sich auch nicht von der großen Hitze entmutigen ließen. Bedanken möchten wir uns auf diesem Wege noch ganz herzlich bei Barbara Sackmann, die auch in diesem Jahr die Moderation für uns übernahm...Dankeschön!!!
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|  |  | Der Schwarzwald-Touristik-Tag am 31. Juli 2005 im Europa Park Rust lockten viele Tanzgruppen aus der Umgebung an, wobei auch wir es uns nicht nehmen ließen, einmal der Euromaus die Hand zu schütteln.
Mit drei Gruppen machten wir uns auf den Weg um den zahlreichen Besuchern eine Abwechslung zu den Trachtentänzen zu bieten ?, was uns auch gelang!!!
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|  |  | |  |  | Eine große Neuheit in diesem Jahr war die Wahl des CityChamps 2005, wo wir die Ehre hatten für die Kernstadt anzutreten. Als Gruppe „Mondfeuer“, eine Kooperation von Rhythmischer Sportgymnastik, Jazztanz und Streetdance, bemühten wir uns sehr den hohen Ansprüchen der Jury und des Publikums gerecht zu werden – und wurden belohnt: als Publikumssieger!!!
Am 4. Dezember 2005 war das allseits beliebte Nikolausturnen, wo man uns auch wieder bewundern konnte. Die Gymnastik-Abteilung startete dieses Jahr unter dem Thema „Märchen“ und die Tanz-Abteilung verzauberte das Publikum mit dem Musical „Mamma Mia“. Dies war auch die Premiere für zwei neue Gruppen, sowohl im Tanz- als auch im Gymnastikbereich – unsere Jüngsten im Alter zwischen 5 und 6 Jahren unter der Leitung von zwei ebenfall neuen Übungsleiterinnen Eve-Kristin Benz (Gymnastik) und Helena Cleiß (Tanz).
Für die Streetdance-Gruppe von Jeannette Ketterer, die Gruppe „On Fire“, war das vergangene Jahr ein voller Erfolg. Bei dem HipHop-Contest in Offenburg erreichten sie einen 5. Platz und in Achern einen hervorragenden 3. Platz. Nochmals Gratulation!!
NEWS fürs nächste Jahr:
Am Sonntag 19. März 2006 findet nach langer Pause wieder ein Vereins-Wettkampf der Gymnastikabteilung (Winterrunde) statt. Die Mädchen werden hier auf ihr Können mit den Handgeräten (Seil, Reifen, Keulen, Band & Ball) geprüft. Ein Highlight wird natürlich wieder unser Sommerfest werden, welches für den 15. Juli 2006 geplant ist! Bei beiden Veranstaltungen würden wir uns über Regen Publikumsbesuch freuen.
In einzelnen Gruppen sind noch einige Plätze frei, nachzulesen unter www.turnverein-oberkirch.de (Link: Abteilung Turnen – Gymnastik & Tanz). Weitere Infos und Anmeldungen unter: TVO_Gymnastik_Tanz@gmx.de
Für unsere Mädchen von Gymnastik & Tanz würden wir gerne einheitliche Trainingsanzüge beschaffen und suchen dazu noch Sponsoren, welche uns hierbei etwas unterstützen (Werbung).
Seit Mitte November hat Denise Ehret die Abteilungsleitung für den Bereich Gymnastik übernommen – also wenn es irgendwelche Fragen für den Bereich Rhythmische Sportgymnastik gibt, dann wendet euch vertrauensvoll an sie! ?
2005 war wieder ein tolles und erlebnisreiches Jahr und wir freuen uns auf ein sicher genauso tolles Jahr 2006! Unser Dank gilt unseren Übungsleiterinnen für ihr Engagement und den Spaß den sie immer noch dabei haben und den ganzen Mädels in unserer Abteilung, die die Freude an der Gymnastik und am Tanz mit uns teilen !!! Abteilungsleiterinnen Gymnastik & Tanz Denise Ehret + Nadine Ziegler
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|  | Seitenanfang |  |  |  |  | Turnerfasent 2005
Ein Akrobatischer Streifzug durch die närrische TVO-Galaxis
Bei der Turnerfasent brach die Sternzeit 2005 an / Flinke Bewohner des Planets der Affen und flugtüchtige Außerirdische.
Mit einem galaktischen Streifzug eroberte der Turnverein das All. Sternzeit 2-0-0-5 war angebrochen. Im Raumschiff „Erwin-Braun-Halle“ herrschte während des Fluges beste Stimmung. „Eine Turnerfasent der Spitzenklasse“ so die Meinung der vielen Besucher über das Programm des TV Oberkirch in der voll besetzten Erwin-Braun-Halle. Mit Tanz, Show und Akrobatik rissen die Akteure das närrische Publikum zu Beifallsstürmen hin. In vier Hauptblöcken wirbelten die Aktiven auf der Bühne. Tanzrunden überbrückten diesmal die Umbauphasen. Wie es sich für einen so sportlichen Verein gehört wurde das Publikum immer in Schwung gehalten. Auch die in großer Zahl angereisten Gäste aus den Partnerstädten Draveil, Osterzeele und Haverfordwest waren von dem Life-Programm begeistert, an dem rund 80 Personen mitwirkten. Organisatoren des Abends waren Nadine Ziegler und Ruth Manser.
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|  |  | Aufgeheizte Stimmung Bei der Eroberung des Weltraums begegnete die Raumfahrer zuerst dem „Mann in Schwarz“, der mit seiner Schwarz-Truppe die Stimmung mächtig aufheizte. „Wesen vom andern Stern“ wirbelten anschließend in Gold glänzenden Schutzanzügen über die Planetenoberfläche.
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|  |  | Dann besuchte man den „Planeten der flinken Affen“. „Space Jam“ hieß der Tanzauftritt, der mit Basketballspiel kombiniert war. Zuvor hatte Moderatorin Barbara Sackmann drei Saalgäste auf die Bühne gerufen, unter deren Sitz ein Basketball befestigt war. Sie mussten einen Basketball aus fünf Metern im Korb unterbringen, was gar nicht so einfach war. Jedoch wer auch nicht traf, wurde mit einem Geschenk belohnt. |  |
|  |  | Ich seh` den Sternenhimmel“, stimmte der Song auf die turbulente Reise ein, bei der „Sternschnuppen“ vorbeiflogen. Drei junge Mädchen und ein Junge zeigten halsbrecherische Akrobatik am Hochreck. Danach ließen die Handballer ihre Mucki´s spielen. Sie strotzten vor Selbstbewusst-sein, denn sie kamen mit einem haushohen Sieg vom vorverlegten Heimspiel direkt auf die Bühne. Galant präsentierten die Ballkünstler ihre Fahrt mit dem „Space Taxi“. |  |
|  |  | Krieg der Sterne Einen tollen Schlusspunkt hinter den zweiten Abschnitt setzten die Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik mit „Star Wars – Krieg der Sterne“. Höhepunkte lieferten anschließend die TVO-Routiniers mit „Sternenbilder“, „Alien-Party“, „Galaktika“. Hochseilturnen, fetzige Aerobic, gelungene Jonglage mit Bällen rissen das Publikkum zu Jubelstürmen hin. Zur „Marslandung“ setzten im Finalauftritt die Turner an. Als Astronauten kostümiert katapultierten sie sich variationsreich über die Trampoline und setzten zur weichen Landung auf. „Captain Future“ hieß das Schlussspektakel, eingeleitet durch verzerrte Bewegungen der Tänzerinnen unter Stroboskoplicht.
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|  |  | |  |  | Marslandung der Turner Beim großen Finale ernteten die auf der Bühne versammelten Akteure riesigen Beifall. „We are the Champions“ ertönte der Schlusssong. Das Kompliment war nicht übertrieben. Charmant und witzig führte die neue Ansagerin Barbara Sackmann, die sich immer wieder kostümiert einklinkte, durchs Programm.
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|  |  | |  |  | Für die Auftritte ver-antwortlich waren Melanie Blender, Christian Männle, Anne Braun, Katharina Grys, Karl Huber, Nicole Hartmann, Ruth Manser, Stefan Bitsch, Nadine Ziegler.
Zu den Klängen der Band „Nightfever“ konnte die Besatzung der Erwin-Braun-Halle richtig loslegen und bis weit nach Mitternacht das Tanzbein schwingen.
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|  | Seitenanfang |  |  | | Altersturnen - Seniorinnen |
 |  | |  |  | Beim Sport für Ältere gilt es gewissermaßen ein frohes Versäumnis nachzuholen: Denn Bewegung, Turnen, Spiel und Sport sollten “life-time“, also lebensbegleitend betrieben werden. Beim richtigem Angebot: Verbesserung der Beweglichkeit und Bewegungskoordination sowie Reaktion, Stärkung der Geschicklichkeit und Kräftigung der Muskulatur. Durch Ausdauerübungen (Laufen, Wandern, Schwimmen, Radfahren) erfolgt eine wesentliche Anregungen des Herz- und Kreislaufsystems. Mindestens genauso wichtig sind Stärkung von Selbstvertrauen, Bewusstsein des Wohlbefindens, mitmenschliche Kontakte, Geselligkeit, vielleicht auch Gemeinschaft. Altensport entspannt und der Aktive hat viel Spaß an der Freude!
Die Altersturner im TVO
Für die Altersturner des TV Oberkirch war auch 2005 ein ereignisreiches Jahr. In der Jahreshauptversammlung im März wurde Josef Dörflinger, nach 40 Jahren als Altersturnwart, in den Ruhestand verabschiedet. Diesen Schritt hatte er an seinem 75. Geburtstag, wenige Wochen vorher, aus Altersgründen, angekündigt und sich auch um seine Nachfolge gekümmert. Bis zur nächsten Versammlung mit Wahlen, wird Klaus Bentrup kommissarisch als Altersturnwart aktiv sein. 40 Jahre die Altersturner zu leiten ist eine großartige Leistung die allen Respekt verdient. Deshalb trafen sich die Altersturner am 23. März im Gasthaus „Hesselbacher Hof“ um ihrem „Sepp“ einfach Danke zu sagen. Zur Erinnerung an die 40 Jahre erhielt er von seinem Nachfolger Klaus ein Holzschild mit dem für die Altersturner so wichtigen Würfelbecher mit Würfel. Seit Jahrzehnten ist das Würfeln nach den Turnabenden ein Spiel das die Kameradschaft und Zusammengehörigkeit der Truppe fördert. Zu einer speziellen Gymnastik für die älteren Turner, welche ebenfalls seit Jahrzehnten von Werner Hättig durchgeführt wird, und dem nachfolgenden Prellballspiel, treffen sich die nicht nur älteren Herren jeden Mittwoch in der Turnhalle Schwarzwaldstraße. Wer rastet der rostet heißt das Motto und so trifft man sich in der Ferienzeit, wenn die Oberkircher Hallen geschlossen sind, zu Abendwanderungen, Radtouren und ebenfalls der Kameradschaft dienenden Festen. Natürlich würden sich die über 30 gestandenen Männer freuen auch neue Mitglieder begrüßen zu dürfen.
Seniorenturnerinnen im TVO
Die Seniorenfrauen treffen sich wöchentlich, am Dienstagnachmittag, in der Turnhalle Schwarzwaldstraße zu ihrer Gymnastik. Funktionelle altersspezifische Gymnastik, Spiel und Tanz sind der Inhalt ihrer Sportstunden. Natürlich treffen sich die Frauen zur weiteren Aktivitäten wie Kegeln, Wandern und auch zum Einkaufen. Auch ein Besuch zur Aufzeichnung der Sendung „Straßen der Lieder“, war ein Teil der außersportlichen Unternehmungen.
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|  |  |  | | Die Seniorinnen beim Besuch der Basilika in Ettenheimmünster |
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|  |  | Sport in der Krebsnachsorge... ... ein neues Angebot im TVO
Sport trotz Krebs Lebenshilfe durch Sport Über 30.000 Frauen werden jährlich mit der Tatsache konfrontiert, dass sie an Brustkrebs erkrankt sind – eine Diagnose, die für die betroffenen Frauen fast immer eine tiefe Zäsur in ihrem Leben bedeutet. Dank der verbesserten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten können heute immer mehr Brust-krebspatientinnen nach und mit der Erkrankung weiter-leben. Im Rahmen der Nachsorge und auch der Rehabilitation stellt die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit für die Patientinnen einen entscheidenden Schritt zur Stabilisierung des Selbst-vertrauens und zur Verbesserung des seelischen und körperlichen Wohlbefindens dar. Hier setzt das neue Übungsangebot „Sport trotz Krebs“ des Turnvereins Oberkirch an. Weil die Rehabilitation nicht nur in der Klinik stattfinden kann, sondern eine Fortsetzung am Heimatort sinnvoll ist, hat der TVO eine neue Gruppe in sein Gesundheitsprogramm aufgenommen. Das neue Angebot in der Krebsnachsorge, welches seit Juni 2005 stattfindet, wurde von den Teilnehmerinnen sehr gut angenommen. Jeden Mittwoch um 10 Uhr trifft man sich im Ballettsaal der Musikschule Oberkirch in der Straßburgerstraße.
„Hilfe zur Selbsthilfe“ so das Motto, die Psyche durch Bewegung zu stärken und das Selbstwertgefühl zu steigern. Bisher konnten die an Brustkrebs erkrankten Frauen physisch am Vereinssport nicht teilnehmen. Erfahrungen von bereits bestehenden Sportgruppen haben gezeigt, dass sie Hilfe und Anregung sein können. Einerseits um die Krankheit zu verarbeiten, andererseits um die Frauen aus ihrer Krankheitsbedingten Isolation herauszuholen. Das Programm trägt außerdem dazu bei, die aus der Krebsbehandlung resultierenden Einschränkungen mit Hilfe funktioneller Gymnastik abzubauen wie z.B. die Arm-beweglichkeit nach einer Brustoperation Die Unterstützung durch eine qualifizierte Übungsleiterin spielt dabei eine ganz besondere Rolle, stellt an diese allerdings auch hohe Anforderungen. Denn über das besondere sportpraktische Angebot hinaus ist das Miteinanderreden und Zuhören sehr wichtig und so geht die „Arbeit“ oft über die Übungsstunden hinaus. Der Turnverein Oberkirch hat speziell ausgebildete Übungsleiterinnen welche wissen, welche körperlichen Belastungen für die Teilnehmerinnen richtig sind und ihnen Kraft, Beweglichkeit und Sicherheit bringen.
Natürlich gehören Freude, Spaß und Spiel in den Gymnastikstunden mit dazu. So trifft sich die Sportgruppe auch in den Sommermonaten zu Ausflügen und Vorträgen. In diesem ersten Sommer war auch ein Besuch beim Nachtwächter Martin Schütt in Freistett, mit anschließendem Singen im „Kuhstall“, angesagt. Eine Wanderung in Achern, eine Stadtbesichtigung in Gengenbach mit Besuch des Niggelturmes, eine Stadtführung in Offenburg mit anschließender Besichtigung des historischen Salmens, gehörten zu den Aktivitäten außerhalb der Übungsstunden.
Wir würden uns freuen, wenn weitere Betroffene den Weg zu unseren Turnstunden finden könnten. Während der Übungsstunden steht eine betreuende Frauenärztin in Rufbereitschaft. Finanzielle Unterstützung gibt es von den Krankenkassen.
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|  | Seitenanfang |  |  |  |  | LEICHTATHLETIK
Viele Aktivitäten mit guten Erfolgen prägten das Jahr 2005 bei den Leichtathleten. Sichtbarer Ausdruck der guten Arbeit der Übungsleiter mit ihren Helfern sind Titel bei zum Teil hochkarätigen Meisterschaften.
So gab es bei den Badischen Meisterschaften in Teningen eine herausragende Leistung mit dem Vizemeistertitel für Mathias Hipp im 800 m Lauf. Nur knapp verpasste er den Sieg. Glänzen konnte auch Esther Mundinger mit dem Bronzeplatz über 2000 m und Sandra Huber als Vierte im Speerwerfen.
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|  |  | Mit der Mannschaft der LG Ortenau Nord konnten sich Esther Mundinger und Jessica Meier in die Siegerliste bei den Badischen Mannschaftsmeisterschaften (DSMM) eintragen. Vier Titel gab es bei den Ortenaumeisterschaften in Gengenbach. Nicole Hoferer gewann den Hochsprung und Sandra Huber gelangen gar drei Titel im Kugelstoßen, Diskus- und Nicht minder erfolgreich ging es bei den Ortenau-Blockmeisterschaften in Achern zu. Isabel Haas im Blockwettkampf Sprint/ Sprung, Esther Mundinger (Lauf) und Sandra Huber (Wurf) gewannen die Titel. Abgerundet wurde die Erfolgsbilanz durch den zweiten Platz von Luiz Killi im Blockwettkampf Lauf.
Gute Erfolge für die TVO-Schülerinnen und Schüler gab es auch bei den diversen Kreismeisterschaften. Zwei sogenannte kleine Meisterschaften fanden im Renchtalstadion statt. Hierbei handelte es sich um Disziplinen, die aus Zeitgründen bei den eigentlichen Meisterschaften nicht durchgeführt werden können. Mehr Teilnehmer als erwartet sorgten für zwei arbeitsreiche Tage für die Verantwortlichen, die ja außerdem noch bei der Schul-Großveranstaltung „Jugend trainiert für Olympia“ und natürlich beim Renchtäler Schülermeeting alle Hände voll zu tun hatten. Viel Spaß hatten die TVO- Teilnehmer beim Deutschen Turnfest in Berlin, wo Sabrina Sauer und Carolin Zimmermann am Deutschen Mehrkampf teilnahmen. Ansonsten gab’s neben den Trainingseinheiten auch eine Fülle weiterer Aktivitäten, wie diverse Wanderungen, Radtouren - einige nahmen an der Kaiserstuhl-Rundfahrt teil -, sowie die beliebte Sportabzeichen- Aktion.
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|  |  |  | | Bildunterschrift |
Übrigens: Bisher musste die vor einigen Jahren vom Leichtathletik-kreis Kehl beschaffte Zeitmessanlage immer von Kehler Personal betreut werden, was natürlich bei der Vielzahl der Veranstaltungen im Kreis zu einer großen Belastung der Betreuer führte. Zukünftig wird aber die Anlage bei Veranstaltungen im Oberkircher Renchtalstadion von Christian Riegelsberger und Sandra Huber bedient. Bisher hat alles bestens geklappt.
Auch das nun schon fast traditionelle Beachvolleyballturnier wurde wieder durchgeführt. Das Bild zeigt die glückliche Siegermannschaft.
Wolfgang Zillgith
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|  |  | Kinderleichtathletik
Brauchen Kinder Sport?
Die gesunde Entwicklung der Kinder wird unter anderem durch körperliche, motorische, psychische und soziale Komponenten bestimmt, diese sind untrennbar miteinander verflochten. Die kindliche Lebenswelt verändert sich zunehmend. Die Straßenkindheit geht verloren. Der natürliche Drang zum Sich Bewegen wird immer mehr eingeschränkt durch Bewegungsverbote, Bewegungsregeln, Abnahme der Bewegungsräume und Bewegungs-Möglichkeiten. Dadurch kann sich Bewegungsmotivation und Bewegungsphantasie von Kindern kaum entwickeln. Diese Umstände nehmen den Kindern immer stärker das Spielbedürfnis und die notwendigen Bewegungsreize, die für eine gesunde körperliche, seelische und soziale Entwicklung notwendig sind. Die Bewegungswelt der Kinder wird zu einer Sitzwelt.
Tätigkeiten Dauer Liegen 9 Std. Sitzen 9 Std. Stehen 5 Std. Bewegung 1 Std. Davon intensive Bewegung 15-30 Min (Quelle: Bös,2002)
Bei Bewegungsmangel ergeben sich konkrete körperliche Reaktionen. • Keine ausreichende Stütz- und Schutzfunktion für Gelenke, und Wirbelsäule, durch unzureichend beanspruchte Muskulatur • Herz-Kreislauf-Atmungssystem bleibt in der Entwicklung zurück. Unökonomisches Arbeiten und Störanfälligkeit bei Belastung sind die Folge. • Sinne, Nerven und Muskeln, die unzureichend durch Bewegung geübt werden, arbeiten unkontrolliert zusammen. Viele dieser Schwächen münden schon im Vor- und Grundschulalter in einer allgemeinen Leistungsschwäche, die durch geringe Konzentrationsfähigkeit, schnelle Ermüdung und Bewegungsunlust gekennzeichnet ist.
Unsere Aufgabe als Trainer ist es den Kindern notwendige Belastungsreize für eine harmonische Gesamtentwicklung zu geben, die Entwicklung durch elementare Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen zu fördern, das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern und den Kindern die Möglichkeit zum kreativen Handeln öffnen. Die Kinderleichtathletik ist ein Baustein im TVO, um dieser allgemeinen Entwicklung entgegenzuwirken. Unser Ziel ist es, die Kinder zur dauerhaften sportlichen Aktivität zu motivieren. Schülertrainerin Heidi Wolf
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|  |  | Sportabzeichen im TVO
Traditionell bot auch 2005 ein Team der Leichtathletikabteilung die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens an. Übungs- und Prüfungsabende waren immer dienstags ab 19 Uhr unter Leitung von Peter Stolla, Bernd Harter und Martin Bähr. Mitmachen kann jeder, ob Schüler, Senior, Mitglied des TVO oder nicht. Da sind zum einen die langjährigen Sportabzeichenfreunde, dann die Mütter, die nach der Babypause einfach mal wieder ihre Fitness testen wollen, die „mutigen Männer“, die sich bei einer Stammtischwette etwas überschätzen und es dann beweisen müssen oder auch die Bonussammler für die Krankenkassen. Egal welche Beweggründe dahinter stecken - für viele ist dies der notwendige Ansporn, um sich für den Sport neu zu begeistern und damit haben sie auch den Kontakt zu unserer Leichtathletikgruppe geschaffen.
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|  |  | Unter 28 Teilnehmern waren alle Altersklassen vom 12-jährigen Schüler bis zum 76-jährigen Senior vertreten. Die meisten von ihnen hatten das Sportabzeichen schon mehrfach absolviert und so konnten in diesem Jahr bei der Sportlerehrung der Stadt Oberkirch Uta Erdrich und Horst Schmenk für 15 mal Sportabzeichen in Gold geehrt werden. Auch für das kommende Jahr steht eine besondere Ehrung an: Karl Harz hat in diesem Jahr zum 20. Mal das Sportabzeichen in Gold bestanden. Er ist einer von den Sportlern, die Jahr für Jahr ihre Fitness unter Beweis stellen und sich nicht auf dem Geleisteten ausruhen, sondern ehrgeizig versuchen, immer noch bessere Leistungen zu erringen. So hätte mancher Jugendliche Probleme mit einem 69-jährigen Karl Harz mitzuhalten, der zum Beispiel die 1000 m in 4:20 min. oder die 50 m in 7,08 sec. meistert. Aber über allem Ehrgeiz steht auch der Spaß an der Sache und so ist es besonders schön wie die Älteren die Jüngeren herausfordern und auch umgekehrt. |  |
|  |  | Eine besondere Aktion ist die gemeinsame Schwimmprüfung im Schwimmbad Oberkirch. Hier bietet uns die Schwimmbadleitung die Möglichkeit, 1 Stunde vor Öffnung die Prüfungen durchzuführen, was während des normalen Betriebes nur schlecht möglich wäre. Auch hier wurden hervorragende Zeiten erzielt, so schwamm bei den 40-44 jährigen Frauen Carola Kappey-Möker die 100 m in einer meisterlichen Zeit von 1:38 min. und 200m in 3:33 min. Trotz der vielen guten Ergebnisse haben nicht alle Leute alle fünf Disziplinen (Schwimmen-Sprung-Wurf-Lauf-Ausdauer) mühelos bestanden und so spürte der Eine oder Andere nach mehreren gescheiterten Versuchen am nächsten Tag Muskeln, die jahrelang vor sich hin schlummerten. Dass zuviel Ehrgeiz und Kampfeswillen weh tun kann, spürten auch zwei Athletinnen, die beim 100 m-Lauf einen Frontal-Crash verursachten, wobei eine der beiden ordentliche Blessuren davon trug.
Aber alles in allem war die Saison 2005 wieder sehr erfolgreich, machte allen viel Spaß und mit etwas fachlichem Beistand unseres bewährten Sportabzeichenteams schafften fast alle die erforderlichen Prüfungen.
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|  |  | Aus der Hand von Oberbürgermeister Matthias Braun konnte bei der 4. Oberkircher Sportler-Ehrungsfeier am 25. Oktober in der Erwin-Braun-Halle, Uta Erdrich und Horst Schmenk für die 15-malige Ablegung des goldenen Deutschen Sportabzeichens die Sportmedaille in Bronze entgegen nehmen.
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|  | Seitenanfang |  |  | |  | Seitenanfang |  |  |  |  | Handball Aufstieg in die Landesliga 1. Handball-Mannschaft
Der sofortige Wiederaufstieg der ersten Mannschaft des TVO ist natürlich der sportliche Höhepunkt des Jahres 2005. Dass die Mannschaft auch in der Landesliga Fuß gefasst hat lässt hoffen, dass das Ziel Klassenerhalt geschafft wird und für die jungen Spieler aus dem Nachwuchsbereich eine entsprechende sportliche Plattform bietet. Die Jugendarbeit ist dabei das weitere Aushängeschild der Abteilung, da die A-Jugend und die B-Jugend jeweils vordere Plätze in der Südbadenliga erreichten und die automatische Qualifikation für eine weitere Saison ermöglichten.
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|  |  | Einer besonderen Belastung sind die A-Jugendlichen von Trainer Wolfgang Roll ausgesetzt. Ihr sportliches Leistungsvermögen bringt Spieler wie Oliver Fies und Ken Leppin bereits in die Landesligamannschaft, aber auch die übrigen Spieler dieser Mannschaft verstärken unsere Zweite um dort den Verbleib in der A-Klasse zu ermöglichen. Neben der aktiven Tätigkeit sind einige Spieler auch als Trainer in den jüngeren Jugend-mannschaften eingespannt und helfen so mit die erfolgreiche Jugendarbeit fortzusetzen.
Wenn man dieses Beispiel sieht merkt man, dass die Abteilung personell an gewisse Grenzen stößt und, wie man auch bei anderen Vereinen hört, dass Lasten immer mehr auf dieselben Schultern geladen wird. Dabei ist die Arbeit einer Abteilung nur dann möglich wenn sich möglichst viele an den vielfältigen Aufgaben beteiligen. Neben den bereits erwähnten Jugendtrainern sind auch Eltern als Fahrdienst immer wieder gefordert.
Die unter schwierigen und in der Presse bereits veröffentlichten Probleme der Bewirtung bedürfen seit Jahren Helfer, die während der Spieltage Gäste und Zuschauer bewirten um mit dem Erlös die mittlerweile immensen Schiedsrichterkosten zu decken. Die Handball-Abteilung stellt zur Zeit außerdem acht aktive Schiedsrichter, die mehr oder weniger auch jede Woche im Einsatz sind. Nicht zu vergessen die Organisation des Spielbetriebes, die seit Jahren vom Spielausschuss erfolgreich bewältigt wird und dessen Arbeit sicherlich nicht geringer wird, zumal in diesem Jahr seit langem wieder eine dritte Seniorenmannschaft den Spielbetrieb aufgenommen hat. Dies wird umso wichtiger weil damit versucht werden soll die Fluktuation zu verhindern, dass Spieler, die den Jugendbereich durchlaufen haben, später nicht mehr in der Abteilung aktiv werden können. So sehr man sich über die sportlichen Erfolge freuen kann und darauf hofft dass mit Eigengewächsen wie Dennis Roll, der den Sprung in den Kader der DHB- Auswahl geschafft hat und Spielern wie Oliver Fies oder Alex Fies, die Mitglieder der Südbadischen Auswahl waren bzw. sind, es sportlich weiter aufwärts geht, so sehr muss man auch darauf hoffen, dass möglichst viele Mitglieder im Umfeld bei der Stange bleiben und diese schöne Sportart weiter unterstützen. Norbert Angrick
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|  |  | A-Jugend wird Bezirkspokalsieger
Nach dem Titel des Herren-Teams in der Handball-Bezirksklasse feierten die A-Jugendlichen Handballer des TV 1861 Oberkirch mit dem Bezirkspokalsieg einen nicht erwarteten Triumph.
Die A-Jugend des TV Oberkirch krönte ihre erfolgreiche Handball-Saison mit dem Bezirkspokalsieg.
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|  |  | Mit einem hochklassigen Endspiel in der Sporthalle am Hans-Furler-Gymnasium gegen den in der Baden-Württemberg-Oberliga spielenden TuS Schutterwald, bei dem auch drei Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft (ebenfalls BW-Oberliga) spielten, gewannen die Spieler von Trainer Wolfgang Roll mit 33:32 (15:14). Südbadenligist Oberkirch bot von Beginn an eine sehr konzentrierte Leistung und ließ sich nicht von der körperlichen Überlegenheit und dem wurfgewaltigen Rückraum des Gegners beeindrucken. Immer wieder konnte der TVO sich Lücken in der TuS Deckung erarbeiten und dadurch zu Torerfolgen kommen. Schutterwald gelang es auch nicht sich abzusetzen. Im Gegenteil: Der TVO kam mit zunehmender Spieldauer immer besser in Fahrt und lag in der 20. Spielminute mit 1:7 in Führung. Kleine Nachlässigkeiten in der Abwehr brachten die Gäste bis zur Pause wieder bis auf ein Tor heran. Auch im zweiten Durchgang wahrte der TVO seine Chancen und spielte auf hohem Niveau, bei ausgeglichenem Spiel – 21:21 (40.). Als sich Schutterwald dann auf 25:21 absetzen konnte, sah es danach aus, als würde der Favorit sich standesgemäß durchsetzen. Doch die Oberkircher zeigten Moral und kämpften sich wieder heran und hatten in Dennis Roll einen Joker parat. Acht Treffer in Folge brachten Oberkirch auf die Siegerstraße, 29:25 betrug der Vorsprung und noch sechs Minuten waren zu spielen. Der TuS versuchte nun alles um das Blatt noch einmal zu wenden, doch der TVO behielt die Nerven und den Vorsprung. Mit 33:32 wurde der TV Oberkirch somit Bezirkspokalsieger gegen einen enttäuschten TuS Schutterwald.
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|  |  | Einen wahrlich umwerfenden Erfolg feierten die Jugendlichen nach dem Sieg über Schutterwald.
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|  |  | Nachdem die Jugendlichen im letzten Jahr bereits für den Gewinn der Meisterschaft geehrt werden konnten, erhalten Sie auch in diesem Jahr bei der Sportlerehrung der Stadt Oberkirch wiederum die Jugendsportplakette der Stadt Oberkirch. An dem Erfolg für den TV Oberkirch waren beteiligt: Florian Schorn, David Herrmann, Holger Albiez, Ken Leppin, Markus Müller, Dennis Roll, Tobias Börsig, Simon Baudendistel, Oliver Fies, Benedikt Becker, Lukas Hund.
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|  |  |  | | Die A-Jugend Mannschaft mit Trainer Wolfgang Roll |
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|  |  |  | | Die B-Jugend Manschaft mit Trainer Harald Fies und Veit Angrick |
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|  |  | Strahlende Augen bei der Handball-Jugend des Turnvereins 1861 Oberkirch
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|  |  | Aus den Händen von Geschäftsführer Wolfgang Klattig konnten die Mädchen und Jungs der Handballgruppe von Oxana Schumann im Oktober neue Trikots in Empfang nehmen. Sie sind mit dem Aufdruck Stadtwerke Oberkirch versehen. Das Oberkircher Versorgungsunternehmen hat 20 Trikots für die Gruppe gespendet, die bereits am darauf folgenden Wochenende bei einem Mini-Turnier zum Einsatz kamen.
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|  |  | |  |  | Oxana Schumann, welche bei der Stadt Oberkirch als Sozialpädagogin für den Grundschulbereich angestellt ist, betreut in ihrer Freizeit noch die Mini´s des TVO. Schon seit vielen Jahren wird, im Rahmen der Kooperation Schule und Verein, mit der Johann-Wölfflin-Grundschule Oberkirch eine Handball AG, mit Kindern im Alter von 6 bis 9 Jahren (Klasse 1 und 2), durchgeführt. Neben der Integrationsarbeit mit den Jugendlichen wird bei den Kindern auch das Interesse am Handballsport geweckt. Bedauerlich ist lediglich, dass die Handballbegeisterten Mädchen später keine Möglichkeit finden weiterhin im Verein Handball zu spielen. Denn lediglich noch bis zur E-Jugend gibt es gemischte Gruppen, danach müssen die Mädchen und Jungs getrennt spielen. Und für eine Mädchenmannschaft reicht derzeit weder die Hallenkapazität noch die Anzahl der Mädchen aus.
Wir freuen uns über das Engagement der Stadtwerke Oberkirch für die Jugend.
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|  |  |  | | C-Jugend Mannschaft mit Trainer Stefan Blust |
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|  |  |  | | D-Jugend Mannschaft mit Trainer Mathias Neumayer |
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|  |  |  | | II. Mannschaft |
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|  |  |  | | Die neue III.Mannschaft |
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|  |  |  | | E-Jugend Mannschaft mit Karsten Bosch und Holger Albiez |
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|  |  |  | | Unsere I. mit Trainer Norbert Angrick |
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Chaos und Pech bei der A-Jugend
Sonntag, 9. Oktober, 11 Uhr, in Kippenheim: Qualifikationsrunde zur Bezirksjugendmeister-schaft der A-Jugend weiblich. Wir sind dabei…
… mit gerade mal sieben Mädels! So schon muss Trainer Uwe Größl improvisieren.
Und dann das: die einzige Zuspielerin Alla Liebert, die mitkommen konnte, hat ihre Sporthose vergessen!
Krisensitzung des Teams, dann der Entschluss: ein mannschaftsinterner Hosen-tausch ist die einzige Möglichkeit. Angelika Kind verzichtet auf ihren Start, gibt ihre Hose weiter. Es wird so lange getauscht, bis Alla eine passende Hose hat.
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|  |  | Prima, denkt sich der Trainer, dann kann es ja jetzt losgehen. Leonie Neuenschwander wird als Mittelblockerin auf die Zuspielerposition beordert, Oksana Bechthold muss statt auf der gewohnten Außenposition im Mittelblock spielen.
Natürlich kommt es so, wie es kommen musste: Nach knapp fünf Minuten im 1. Spiel gegen VfR Merzhausen steigt Claudia König, die einzige Mittelblockerin, die auch auf ihrer Angestammten Position spielt, hoch in den Block, landet … und knickt mit dem Sprunggelenk um! Diagnose: Außenbandanriss!
Und nun? sechs gesunde Spielerinnen, fünf Sporthosen! Da ist es wieder unser Hosenproblem! Ein Rücktausch kommt in der Kürze der Zeit nicht in Frage, denn die Mannschaft aus Merzhausen will ja weiterspielen. Dem Trainer fällt ein, dass er seine Sportsachen dabei hat. Angelika kommt in der etwas zu großen Hose des Trainers somit doch noch zum Einsatz.
Allerdings muss sie auf der Position im Mittelblock aushelfen, denn andere Wechselmöglichkeiten gibt es nicht. Der Satz geht haushoch verloren!
Wieder ein Positionswechsel vor dem 2. Satz! Melanie Ell tauscht mit Angelika die Position. Jetzt spielen nur noch Alla, Angelika und Anna-Maria Hetz auf ihren Angestammten Positionen. Trotzdem legt das Team jetzt los! Spielführerin Oksana treibt die Mädels an, die Mannschaft kämpft sich ins Spiel zurück! Zum Satzgewinn reicht es leider nicht: 26:24 für VfR Merzhausen.
Jetzt geht es gegen TuS Höllstein. Die Oberkircher Mannschaft spielt weiter sehr motiviert und kämpft um jeden Ball. Inzwischen haben sich auch die spielfreien Mannschaften um das Feld versammelt und erleben das überraschende Ende des 1. Satzes mit: 29:27 für den TVO! Freude und Jubel im Team! Auch der 2. Satz wird zu einem Krimi. Mal führt unser Team mit fünf Punkten, mal die Höllsteiner Mädels mit vier Punkten. Am Schluss steht es 25:23 … für den TV Oberkirch!
Das letzte Spiel gegen den TV Breisach steht an. Gegen die wohl stärkste Mannschaft des Turniers zeigt sich, dass unser Team in dieser Notbesetzung nicht viel ausrichten kann. Der 1. Satz geht fast ohne Gegenwehr an Breisach. Im 2. Satz scheint es genauso weiter zu gehen. Aber die Mannschaft fängt sich, kämpft sich zurück ins Spiel. Nervosität auf der Breisacher Bank! Der TVO holt Punkt um Punkt auf. Es reicht leider nicht zum Satzgewinn, der Vorsprung der Breisacher ist zu groß: 8:25 und 18:25 endet dieses Spiel.
Damit ist auch das Turnier zu Ende. Und wieder stehen die Oberkircher vor einem Problem! Sieben Mädels, ein Trainer, angereist mit zwei Autos, Claudia als Fahrerin verletzt. Was tun? Die Mixed-Mannschaft ist schon länger fertig mit ihrem Spieltag in Lahr und wieder zu Hause. Angelika hat zwar den Führerschein, aber keine Fahrpraxis. Trotzdem muss sie jetzt ran! Testfahrt auf dem Parkplatz vor der Kippenheimer Halle! Angelika steigt wieder aus und meint: „Du Uwe, ich glaub ich pack das nicht!“. Trainer und Mannschaft reden auf sie ein, bis sie es wagt. So machen wir uns endlich auf den Heimweg!
Auf diesem Weg: Gute Besserung, Claudia!
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|  |  | Basketball ist Leistungssport für die „Großen“, Schulspiel für die „Kleinen“ und Freizeitspiel für „Alle“. Rund 90.000 organisierte Basketball-spieler, sowie Hunderttausende Schulkinder und Freizeitspieler spielen schon unter den 3,05 Meter hoch hängenden Körben.
Dass Basketball in Oberkirch noch immer eine beliebte Sportart ist, zeigt die momentane Teilnehmerzahl in den Trainingseinheiten dienstags, die von Rudi Dillmann und Adalbert Schwierz jeweils im wöchentlichen Wechsel geleitet werden. Die Minis (8 - 10 Jährige) trainieren zusammen mit der bunt gemischten C-Jugend (10 – 12-jährige) von 18 - 19 Uhr. Ab 19 Uhr trainiert dann die A-Jugend (17 – 20-jährige), wozu sich seit Neustem auch noch eine Gruppe Mädchen dazugesellt hat, die sich von dem Spaß an der schnellen Sportart haben anstecken lassen.
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|  |  | Maera (14), Anna-Maria (15), Maria (13) und Beara (12): Wir haben Basketball schon im Fernsehen verfolgt und wollten es auch mal selbst ausprobieren. Es ist echt ne coole Freizeitbeschäftigung und zudem gefällt mir der Einfluss von Hip-Hop in dem Sport. |  |
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